Posts Tagged pitchfork

Date: Januar 27th, 2009
Cate: Internet, Musik
4 msgs

Eine Ära geht zu Ende

Heute morgen finde ich die Schreckensbotschaft in meinem Postfach:

Wä-wä-wä dot pitchfork dot dä-äh slash forum ist tot.

Den Versuch eines optischen und / oder inhaltlichen Updates hat es nicht überlebt.

“bei dem versuch ein neues forum einzurichten, hat das alte, löcherige und von viren zerfressene forum, in dem nix mehr richtig funktionierte, den geist komplett aufgegeben und hat sich von dem server hinauf ins elektronische nirvana begeben.
richtige fans sind eingeladen und aufgefordert eine selbständige plattform aufzubauen.”

Zugegeben, ein wirklich aktiver Schreiberling war ich dort in den letzten Monaten nicht mehr, als Startseite wurde es schon Anfang vergangenen Jahres von iGoogle abgelöst, aber mindestens ein Besuch pro Tag war dennoch Pflicht.

Nicht nur, um sich über Neuheiten auf dem Tonträgermarkt oder anstehende Events im Bereich elektronischer Musik zu informieren, sondern auch, um die kleinen fiesen Debatten zwischen den Usern zu verfolgen.

Weitaus schlimmer ist die Tatsache, dass man jetzt zwangsläufig den Kontakt zu eben diesen Usern verlieren wird.

Sicherlich finden sich einige der virtuellen Freundschaften zwischenzeitlich auch auf anderen Plattformen wieder oder sind sogar ins reallife ausgeweitet worden. Ohne das Forum hätte es einige wichtige Freundschaften wohl überhaupt nicht gegeben, obwohl man quasi Nachbar war…

So sei es nun, die Welt wird wohl nicht untergehen, schade ist es trotzdem.

Ruhe in Frieden, liebes Forum :(

Date: Juli 22nd, 2008
Cate: Events, Musik
2 msgs

Amphi – Zusammenfassung

Einen Zwischenbericht musste ich meinen Lesern schuldig bleiben. Kurze Statements sind zwar schnell mal durchs Hotel-WLan gebeamt, hätte ich jedoch die einzelnen Eindrücke der Festivaltage via MDA getippt würde ich wohl heute noch in Köln sitzen… (Recht schicke Stadt, aber das nur am Rande…)

(Jetzt hab ich zum vierten Mal meinen Anfangssatz weggelöscht…)

Vielleicht zunächst ein paar Worte zu den Bands (ich habe dieses Mal übrigens fast alle gesehen, die ich sehen wollte. Lediglich auch And One / Diary of Dreams musste habe ich verzichtet. Manchmal muss man eben Prioritäten setzen ;) ):

Die Meine beiden Opener – Zeromancer und Welle:Erdball – haben mich gleich am Anfang richtig verblüfft: Köln, nachmittags um zwei – die Sonne brennt, und einige tausend Gruftis lassen es schon richtig krachen. Und das obwohl beide Acts in den letzten Jahren nicht wirklich auf Kundefang gegangen waren…

Auch zu Alexander Veljanov – Sänger von Deine Lakaien -  passte die “sonnige” Ausleuchtung nicht wirklich, stimmlich / musikalisch hingegen haben sie wieder vollends überzeugt.

Covenant hatte ich mir zuvor vom Strand aus angehört – ein unglaublich genialer Service des Amphiveranstalters! Cocktails schlürfen mit Blick auf den Rhein und saubere Elektromusik im Rücken…

Während Oomph! habe ich dann zwei mal versucht, mich ins Theater zu drängeln – fast vergebens… Combichrist sind gut. Es waren auch überwiegend Elektroleute da. Aber das nun so viele Combichrist sehen wollten… Schließlich habe ich dann doch noch eine Lücke gefunden. Schweißtreibend ist überhaupt kein Ausdruck.

Tag 2 begann dann mit Spectra*Paris – (Neben-)Projekt der Kirlian-Camera-Sängerin Elena Alice Fossi. Sauber, solide, nett gesungen, mit den optischen Reizen können die Mädels bei mir eben nicht punkten. Aber es war ok.

Das Ich und L’Âme Immortelle habe ich dann leider nur akustisch wahrgenommen, aber pünktlich nach dem Regenguss nach Suicide Commando (die werden auch immer öder, oder?) stand ich dann wieder vor der Hauptbühne (vierte Reihe). Ich hatte in der Vergangenheit schon über so viele Pitchfork-Konzerte berichtet, und jedes Mal stehe ich vor dem selben Problem: mir fehlen die Worte. Ich will damit auf keinen Fall sagen, dass es nichts zu berichten gäbe, dass es “gewohnt” oder gar “gewöhnlich” gewesen wäre. Im Gegenteil! Nur so viel: ich hab es mal wieder richtig genossen!

Das Abschlusskonzert des Festivals gehörte den Krupps. Unverständlich, warum die ins Theater verbannt wurden (ja, ja, der Grund ist mir schon klar, aber draussen wäre besser gewesen…). Die alten Männer habens noch drauf, aber richtig! Krupps waren damals – 1993, 1994 – mein erster zaghafter Kontakt mit dunkler elektronischer Musik, und jetzt, fast 15 Jahre später durfte ich sie tatsächlich auch mal live erleben…

Und damit bin auch auch an dem Punkt, der mir am Wochenende besonders aufgefallen ist: Der Alterungsprozeß der “Szene”… Hätte man mir vor 10 Jahren, als ich während Festivals noch in Zelten oder in Studentenbuden in Schlafsäcken gepennt hatte gesagt, dass ich jetzt in Sternehotels nächtige, statt auf dem Campingkocher aufgewärmten Dosenraviolis ausgedehnt vom Buffet frühstücke / brunche und statt Katzenwäsche in 180 Sekunden (so lange, wie ein Dusch-Chip reicht) vor den Konzerten noch mal eine dreiviertel Stunde in der Badewanne weiche – ich hätte demjenigen hemmungslos den Vogel gezeigt. Aber mit der Zeit haben sich die Ansprüche gewandelt, und nicht ins negative *lach*.

Date: Juli 18th, 2008
Cate: Events, Musik
2 msgs

Checkliste

  • Anziehsachen (inkl. neuer schwarzer Cargo-Hose; ich hatte ungelogen keine einzige schwarze Hose – abgesehen vom Anzug – mehr im Schrank!!) – gecheckt
  • Hygieneartikel, frische Kontaktlinsen und Zubehör – gecheckt
  • Digicam + Ladekabel + beide Speicherkarten – gecheckt
  • Handyphone + Ladekabel – gecheckt
  • Eintrittskarten – gecheckt
  • Hotelunterlagen – gecheckt

Hm, mit Sicherheit fehlt da noch was. Aber ich hab ja auch noch etwa 4 Stunden Zeit, ehe die Fahrgemeinschaft vorfährt. Und dann gehts los gen Westen!!

Date: Juni 11th, 2008
Cate: Events, Musik
7 msgs

Dies zu versäumen…

…wäre auch eine Sünde sondergleichen gewesen.

Eigentlich mag ich Festivals nicht (mehr): Man wird genötigt, sich auch die richtig, RICHTIG schlechten Bands anzuhören, steht sich unterdessen die Beine in den Bauch, weil man ja dann später von den guten Sachen von einen vernünftigen Platz aus etwas mitbekommen möchte, man fragt sich während der gesamten Zeit wie man es schaffen konnte, das Festivalbudget schon am ersten Abend komplett in Biers umzusetzen…

Genug gezetert, selbstverständlich gibt es auch positive Faktoren – im Hinblick auf das Amphi-Festival 2008 an oberster Stelle: das Lineup. Pitchfork – logisch. Covenant – schon lange nicht mehr gesehen. Lakaien – auch immer gut. Und endlich klappt es mal – Die Krupps!

Genächtigt wird – wie das neuerdings beim Team Blabu und Co. so üblich ist – im 4-Sterne-Radisson. Man gönnt sich ja sonst nichts. Meine Buchungsunterlagen lassen allerdings noch immer auf sich warten.

Date: März 17th, 2008
Cate: Internet, Meinereiner
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Geschützt: Die Geburt einer virtuellen Persönlichkeit

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Date: März 16th, 2008
Cate: Events, Musik
2 msgs

Review 2nd Gothic Aid Festival

“Puuh!” Dieser Ausdruck gibt wohl am treffendsten wieder, wie ich mich heute fühle.

Geschlaucht, aber happy. Von Kopf- und Gliederschmerz geplagt, aber beeindruckt.

Ich will hier niemanden mit dem “Drumherum” langweilen; an dieser Stelle daher lediglich zwei Bemerkungen:

  1. Goslar – Hamburg ist in zwei Stunden gut zu schaffen. War mir bislang nicht bewusst, wird aber künftig bei Events und Wochenendplanungen berücksichtigt werden. Hamburg ist schon sehr geil.
  2. Das AO-Hostel kann ich nur bedingt empfehlen. Sauber ist es dort zwar, aber zum “wohlfühlen” absolut nicht geeignet. Und das Problem mit den Keycards, die auf dem Weg zum Zimmer plötzlich ihre Programmierung verlieren ist echt zum k***!

Sei’s drum, wir waren der Party wegen dort. Und die fand nur einen Steinwurf entfernt in der Markthalle statt.

Pünktlich zu Oswald Henkes Projekt fetisch:Mensch sind wir dort angekommen. Ich hatte gestern schon angedeutet, wie gespannt ich besonders auf diesen act war. Meine Erwartungen gingen in die Richtung, dass man ein eher ruhiges, sprachbetontes Programm serviert bekommt. IST-Zustand: Geschrei, Gitarrengeschrammel, alles derartig schlecht abgemischt, dass man kein Wort verstehen konnte. Und außerdem liest der Henke den Text ab! Nach dieser Erfahrung mache ich – zumindest in der Kategorie “Live” – unter Goethes Erben nebst Seitenprojekten einen dicken, fetten Strich!

Kaum war dieser Käse überstanden folgte auch schon DAS Highlight dieses Abends. Sono. Vor fünf, sechs Jahren liefen die mal mit “Keep Control” durch die Musiksender. Damals empfand ich diese Musik als nervig, billig, nichtssagend. Die Stimme mochte ich auch (noch) nicht. Aber irgendwas hat bei mir in der Zwischenzeit wohl einen Schalter umgelegt – Der Gig war der Hammer! Kraftvoll, energiegeladen, mitreißend – von der ersten bis zur letzten Minute hat man wirklich was für sein Geld geboten bekommen. Die “letzten Minuten” waren nebenbei erwähnt ein fantastisches Cover von Seals “Killer”. *daumenhoch* (der amazon-Wunschzettel ist bereits geupdatet ;) )

Rotersand: Die Musik ist ja grundsätzlich ok. Sie kam live auch wirklich sauber rüber. Aber… Ja, aber. Das war es nämlich auch schon. Die Show – wenn man es so nennen kann – hätte man sich sparen können. Null Ausstrahlung, unkoordiniertes Rumgezappel des Sängermenschen – im Prinzip wurde die Band hier nicht wirklich gebraucht.

Zeraphine hab ich dann genutzt um meine Notdurft zu verrichten und frisches Bier zu holen.

Kurz nach halb zwei war es dann soweit: die Pitchies legten los. Nach einigen “Naja”-Auftritten gab es gestern endlich mal wieder einen Kracher. Auf der Setlist standen fast ausschließlich ältere Sachen, unter anderem Carrion, IO und Souls! (Zu Souls werde ich die Tage wohl noch einmal ausführlicher etwas schreiben…). Auch mein persönlicher Wunsch ist erfüllt worden: Als Zugabe gab es Rescue. Seit langem mal wieder. @ Peter und Co.: Lasst doch in Zukunft bei Rescue wieder das laaaange Outro laufen. Man hat dann Zeit, das Erlebte richtig sacken zu lassen. :)

Zwei Grüße möchte ich an dieser Stelle noch loswerden:

@ Frau “Ooooswaaaaald”: Ich hoffe, dir und deinem Kater gehts heute wieder gut?

@ blonde Herrendame, die sich während Pitchfork permanent an mir gerieben hat: In Zukunft bitte Deo benutzen oder Arme unten lassen!

Date: März 15th, 2008
Cate: Events, Musik
2 msgs

2nd Gothic Aid Festival – Hamburg

Heute abend findet in der Hamburger Markthalle das 2. Gothic Aid Festival statt.

gothic aid

Zu dem “Aid”-Hintergrund schreibe ich jetzt nichts, nähere Informationen findest du auf der Webpräsenz des Vereins Gothic-Aid e.V.

Auch auf das Risiko, mir mein Karma gründlich zu ruinieren gebe ich zu, dass der soziale Hintergrund für mich weniger Bedeutung hat als der Fakt, dass dieses das 300. (dreihundertste!!!) Konzert der Hamburger Formation Project Pitchfork sein wird.

Ein runder Geburtstag und die Feier in heimischen Gefilden? – Das verspricht etwas ganz großes zu werden…

Aber auch die anderen acts sind nicht zu verachten:

  • Rotersand und Sono (Sono? schön, wie die Grenzen verschwimmen und musikalische Stile vermischt werden :) ) reizen mich
  • Zeraphine – naja, quasi die “kleine Pause” kurz vorm Kracher
  • fetisch:Mensch – ich habe schon so oft versucht, eine Goethes Erben Show zu besuchen und immer, wirklich IMMER ist irgendwas dazwischen gekommen. Heute aber!
  • KiEw – bewusst wahr genommen habe ich nur “Feierabend in Kiew” (Blutrausch zum Feierabend), aber ich guck sie mir auf jeden Fall mal an

Jetzt warte ich eigentlich nur noch darauf, das mir jemand Bescheid gibt, wie es mit der Fahrerei gehändelt werden soll; wahrscheinlich laufe ich gleich noch mal zu C&A und besorg mir ne schwarze Cargo-Hose und dann kann es endlich losgehen.

A propos C&A: Nette Anekdote hier *lach* Recht hat er…

Date: März 3rd, 2008
Cate: Events
1 msg

In 4 Wochen krieche ich bestimmt nur noch auf dem Zahnfleisch…

So richtig bewusst wurde mir das, als meine Kollegin mich heute fragte, wann genau ich denn nach Leer fahren würde. F&%/$! Da war ja auch noch was. Nicht nur, dass die Wochenenden vollgepfropft sind, Nein, man schaufelt sich auch noch dienstliche “Ausflüge” unter der Woche ran.

Der Reihe nach.

Kommendes Wochenende ist die CeBIT angesagt. Offiziell als Gast der IG Metall (ich gelobe feierlich, an diesem Tag meine Meinung über Gewerkschaften nicht kund zu tun *gg*) – Danke Ines! Hm, und Danke Frau S., danke Herr S., Dank an alle, die mich in diesem Jahr mit Freikarten versorgt haben – zwischenzeitlich zu viele, um sie unter die Leute zu bringen… Aber eine bisschen Zeit ist ja noch. Ich frage mich immer noch: Will dort keiner mehr hin?? In den vergangenen Jahren musste man betteln, um irgendwo her eine Freikarte zu ergattern. Naja, mir solls recht sein.

Hannover ist für den Anfang noch ein Katzensprung. Eine Woche später gehts dann gleich ein Stück weiter: das 2nd Gothic Aid Festival, mit PROJECT PITCHFORK, ZERAPHINE, ROTERSAND, SONO,
fetisch:MENSCH, KIEW, AGONOIZE, THE PROMISE,CYAN INC. ON THE FLOOR, NEW DAYS DELAY,PESTICIDE

Ich mag Festivals nicht (mehr), aber es wird das 300. Pitchfork-Konzert. Das geb ich mir! Rotersand und Zeraphine sind auch ganz lecker, Sono wird ein besonderes Schmankerl…

Am 18.3. gehts dann nach Leer. Ab Sommer tritt das Rechtsdienstleistungsgesetz in Kraft, und es müssen noch viele, VIELE Fragen geklärt werden. Klar ist es einfacher, sowas vis-a-vis zu besprechen, aber muss es wirklich unbedingt am nord-westlichsten Zipfel sein?!

Das darauffolgende Wochenende wird dann vergleichsweise entspannend – “nur” Schwägerins Geburtstag.

Als kröhnenden Abschluß gibts dann noch das erste April Wochenende, an dem ich erst einen Abstecher (150 Kilometer südöstlich) zu meinen Ellies machen werde – Papis Burzeltag – meine Leber wird mich danach wieder hassen. Und als wäre das nicht genug gehts dann an dem Sonntag gleich wieder nach Hamburg zu Jean-Michel Jarre (hm, ich hab noch nix wieder von der Kartenbestellung gehört…)

So, das wären die Extreme. Man, man, man, ich gehe auf die 30 zu! Ich brauche auch mal ein Wochenende auf der Couch… *gg*

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Now playing: Wumpscut – Eclipse [Kaelte Container Remix]
via FoxyTunes

Date: Januar 26th, 2008
Cate: Musik

Earth Song – Sara Noxx feat. Project Pitchfork

Ein Blick in meine last.fm-Liste rechts oben verrät:

Die Earth-Song-Maxi war heute im Briefkasten!

Zum Lied selbst nur soviel: Radio und Original Version sind jut, die Witt’sche nicht so, in den Clubs wird man wohl vorrangig die von Tanzwut hören (wobei die zum Ende hin fast schon eintönig wird…)

Sara Noxx… Ehrlich gesagt (und ich bin sicher, dass ich mit dieser Meinung nicht alleine dastehe dastand) war sie immer die Anne Clark für Arme. Ich weiss nicht, wie oft in den Grufti-Dissen “ßoßaijätii von Änn Klark” gewünscht wurde.

Aber abgesehen von diesem einen Highlight sah und hörte man von der guten Frau nix mehr. (Wobei ich meine, dass Society 2000-2001-2002 irgendwann technoid remixed worden ist…)

Ich war zugegebenermaßen voreingenommen was den Earth Song betrifft. Die Befürchtung, dass es wieder in Richtung Anne Clark gehen würde hat sich nicht bestätigt.

Bemerkenswert: “Stop marching in a queue” – Es hat tatsächlich einen Moment gedauert, bis mir Pitchforks “Requiem” eingefallen ist.

Abschließend noch ein kleines Schmankerl (und ein weiterer Schritt gegen miese kleine downloader…)

Sara Noxx/Project Pitchfork verschenken Earth Song

Aufgrund des überwältigenden Feedbacks zur Earth-Song-Single verschenken Sara Noxx & Project Pitchfork eine kostenlose zweite Variante der kommenden Hit-Single für alle Käufer bis einschließlich dem 31. Januar 2008 !

Es gibt zwei Möglichkeiten:

1. Bestellt bei Amazon, bei BOL, bei JPC oder bei Karstadt, Mediamarkt, Saturn!
2. Möglichkeit: alle weltweiten weiteren Mailorder, Musikstores und gut sortieren Fachgeschäften in Verbindung mit dem Singletrackdownload bei I-Tunes oder Musicload!

Sendet uns die Belege (Kopie) an earthsong@saranoxx.com oder earthsong@pitchfork.de und ihr bekommt “Earth Song” zusätzlich im The Eternal-Afflict-, Ego-Instinct-, Himmelsbiester-, Digital-Energy- und Patenbrigade-Wolff-Remix kostenlos!

Earth Song – Vö: 25. Januar 2008
XX-Ray (3CD Best of) – Vö: 29. Februar 2008

www.myspace.com/projectpitchfork
www.myspace.com/saranoxx

www.pitchfork.de
www.saranoxx.com

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Now playing: Sara Noxx feat. Project Pitchfork – Earth Song – Tanzwuts Teufel Remix
via FoxyTunes