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Date: Oktober 27th, 2010
Cate: termine
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Termine, Termine, Termine 11/10

Stelle fest, dass sich für den November tatsächlich mal wieder ein “Termine, Termine, Termine”-Eintrag lohnt. Auch wenn das meiste noch nicht so feststeht…

01.11.2010 – Jamie Cullum in Braunschweig (?)

06.11.2010 – Großdemo in Dannenberg

12.11.2010 – Project Pitchfork in Magdeburg :cry:

13.11.2010 – Alice Cooper in Braunschweig (?)

16.11.2010 – Anne Clark in Magdeburg

20.11.2010 – And One in Magdeburg (just eben Ticket geordert!)

30.11.2010 – Samael (u.a.) in Braunschweig (?)

Ziemlich durchwachsen, was? Bedarf wohl einiger klärender Worte. Jamie Cullum ist eigentlich so eine naja-Sache. Die Musike hat was, und wenn man quasi fast auf der Nase hat…

Der Heule-Smiley hinter Pitchfork ist einfach erklärt, am selben Abend sind die 80er-Größen OMD in Hannover zu Gast. Aber Pitchfork in Magdeburg ist einfach Tradition, und das neue Material wird auch richtig rocken!

Vincent Damon Furnier a.k.a. Dr. Alice Cooper. Der dunkle Held meiner Kindheit. Hey Stoopid war meine erste selbstgekaufte CD. Heute eigentlich eher weniger mein Geschmack, aber auch hier passt wieder der Spruch: wenn man es fast auf der Nase hat…

Schließlich  gilt das auch für die letzte Combo in der Liste: Samael. Sie begleiteten mich während meiner Zivi-Zeit fast jeden Morgen ins Seniorenheim, und unter anderem ihre recht spezielle Instrumentierung halfen mir bei der Gratwanderung vom Metal zum Electro. Ich denke, ich mach es vom Wetter abhängig…

Date: Dezember 26th, 2009
Cate: Musik

2009 – Top 40 – Musiker – weltweit

last.fm schränkt es noch ein, auf  “New Music”, also alles, was zwischen Oktober 2008 und November 2009 veröffentlicht worden ist.

Heraus kommt diese Liste:

  • 40 – Little Boots – unbekannt
  • 39 – Florence + The Machine – unbekannt
  • 38 – Kasabian – unbekannt
  • 37 – Regina Spektor – unbekannt
  • 36 – The Fray – unbekannt
  • 35 – Metric – unbekannt
  • 34 – The XX – unbekannt
  • 33 – EMINEM – nicht mein Geschmack, nicht in meiner Library
  • 32 – Fever Ray – unbekannt
  • 31 – Depeche Mode – 426 Tracks
  • 30 – U2 – 225 tracks
  • 29 – Guns N’ Roses – 6 Tracks
  • 28 – Nickelback – nicht mein Geschmack, nicht in meiner Library
  • 27 – The All-American Rejects – unbekannt
  • 26 – Bat for Lashes – unbekannt
  • 25 – Passion Pit – unbekannt
  • 24 – Röyksopp – 86 Tracks ABER: dieser Song (What else is there) ist der meistgespielte in meiner Library! (iPod nicht mal mitgezählt!)
  • 23 – A Day to Remember – unbekannt
  • 22 – Arctic Monkeys – Name schon mal gehört, Musik unbekannt
  • 21 – Grizzly Bear – unbekannt
  • 20 – La Roux – durchaus ein Act, den man vielleicht mal im Auge behalten sollte, Bulletproof fetzt, aber (leider) (noch) nicht in meiner Library
  • 19 – Placebo – abgesehen von 2, 3 einzelnen Songs nicht wirklich mein Geschmack, daher auch nicht in meiner Library
  • 18 – Kelly Clarkson – unbekannt
  • 17 – Paramore – unbekannt
  • 16 – Phoenix – unbekannt
  • 15 – Black Eyed Peas – durchaus vereinzelte Songs, die ins Ohr gehen, grundsätzlich aber nicht mein Geschmack, nicht in meiner Library
  • 14 – Muse – Name schon mal gehört, Musik unbekannt
  • 13 – Taylor Swift – unbekannt
  • 12 – Fall Out Boy – unbekannt
  • 11 – Britney Spears – no comment
  • 10 – Kanye West – unbekannt
  • 09 – Yeah Yeah Yeahs – Name schon mal gehört, Musik unbekannt
  • 08 – Green Day – nicht mein Geschmack, nicht in meiner Library
  • 07 – Animal Collective – unbekannt
  • 06 – Beyoncé – nicht mein Geschmack, nicht in meiner Library
  • 05 – Franz Ferdinand – nicht mein Geschmack, nicht in meiner Library
  • 04 – The Prodigy – leider nicht live erlebt – 109 tracks
  • 03 – Lilly Allen – nicht mein Geschmack, nicht in meiner Library
  • 02 – The Killers – Human fand ich schick (sogar ein mal gescrobbelt?!) – (Leider) sonst nix in meiner Library
  • 01 – Lady Gaga – no comment!!

Ziemlich Indie-lastig; andererseits – wie repräsentativ ist wohl die “scrobbelnde” Jury?

Meine persönliche Top 15? (gescrobbelt wird ausschließlich am heimischen Rechner; der kleine iPod shuffle schließt sich leider nicht mit last.fm kurz, und im Büro kann ich kein last.fm installieren…)

Bei den Künstlern unangefochten Pitchfork ganz oben. Klar. Aber Old Blue Eyes dieses Jahr auf Platz 2. Und dabei finden sich gerade mal zwei Best-Of-Zusammenstellungen in meiner Library!! Abgesehen von ihm, Clueso, Rosenstolz und Sigur Rós sind meine Charts erwartungsgemäß recht elektronisch.

artists

Zu den Top-Titeln bedarf es wohl noch ein, zwei erklärender Worte:

Sigur Rós – Untitled Track ist so hoch gewertet, weil auf dem Album “()” jeder Song “Untitled Track” heißt bzw. keinen Namen hat. Synaesthesia ist Badewannen-, Putz-, Lese-, Blog- und konzentriert-Arbeiten-Musik gleichermaßen (abgesehen davon, dass es einfach schweinegeil ist…). Warum gerade Ruthless so hoch gewertet ist kann ich mir nicht erklären, bewusst gehört habe ich es bestimmt nicht so oft…

tracks

Und auch zum Jahresende hin läuft es weiter:

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Now playing: Röyksopp – What Else Is There?
via FoxyTunes

Date: November 29th, 2009
Cate: Events, Musik

Wenn zwei Nullen aufeinandertreffen…

Null Nummer eins: Der Beleuchter beim Pitchfork-Konzert in Weissenfels am Freitag.

Null Nummer zwei: ein Stümperfotograf, mit ohne Ahnung von EV-Verschiebung, Weißabgleich und ISO, dafür aber mit einer bekanntlich für Konzertfotografien ungeeigneten CASIO Exilim, kurz – ICH!

Das Ergebnis: kaum 40 halbwegs brauchbare, überwiegend viel zu dunkle Bilder, die fast ausschließlich Peters Silhoutte und / oder Arme des Publikums zeigen:

Fazit zum Konzert selbst: OK.

Location – OK, Publikum – OK, Songauswahl – OK, Stimmung – OK, Band – OK. Leider nix herausragendes, die gewohnte Club-Attack-Setlist, und abgesehen von Peters Aufforderung an einen “Fan” (!), sich doch bitte einen Bleistift ins Auge zu stecken und zu gehen – dieser muss wohl einen mehr als dämlichen Spruch zur Landminenthematik vor Mine / Beast of Prey gelassen haben – gab es auch kaum Kommunikation zwischen Band und Publikum. Klitschnass war ich trotzdem, Spass gemacht hats auch, und ich freue mich schon aufs nächste – Pitchfork in Hildesheim.

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Now playing: Delerium_Spheres2 – Morphology
via FoxyTunes

Date: August 7th, 2009
Cate: Internet

Vistaprint (fast) Gratis-Shirt

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Es ist nicht so wahnsinnig kreativ, das geb ich zu, aber mir gefällt es, und in echt sieht es tatsächlich recht professionell aus.

Ganz gratis stimmt natürlich – wie man es von vistaprint gewohnt ist – nicht, Versandkosten fallen an, und wenn man wie ich ein a) schwarzes Shirt mit b) einem zusätzlichen Druck auf dem Rücken möchte, kostets auch wieder Aufpreis.

Aber summa summarum 10,78 EUR für ein individuelles T-Shirt – McShirt kommt da nicht ran.

Jetzt liegt es übrigens zerknautscht und mit roundabout 4,3 Litern Trainingsschweiß getränkt im Wäschekorb.

Hier gibts die vistaprint-aktion. (Und nicht vergessen, den newsletter wieder abzubestellen, die knallen einem sonst extrem das Postfach voll…)

Date: Juli 9th, 2009
Cate: Blogparade
2 msgs

Blog-Parade: Deine Lieblings-Liedtextzeile?

Ganz spontan, ohne große Umschweife, aber entscheiden bzw. beschränken kann will ich mich nicht.

3: Project Pitchfork – The Island

“with knives they try to reach the hearts . blood pumping out of the wounds . two hours until death”

2: Project Pitchfork – Box of Steel

“hello my name is rat 41 . all my life i’ve been sitting . in this box of steel . to my left sits someone whom i like . ’cause he doesn’t scream . as loud as the one to my right”

1: Project Pitchfork – Human Crossing

“where have I been . a pain in my body . I taste blood . where is my home . cruel eyes .
a hand is reaching for me . the rest is imagination”

“almond eyes – giving hope”

Der fettgedruckte Satz ist der, der mir regelmäßig das Wasser in die Augen drückt. Wenn ich diese Textzeile höre, sehe ich sofort Emmis Augen vor mir, und stelle mir vor, was ich täte, wenn irgendjemand Hand an sie legen würde…

Unschwer zu erkennen, alle drei Songs klagen Tierquälerei an, stellen den gnadenlosen Mord aus der Sicht des Opfers, des Tieres dar.

Mir ist durchaus bewusst, dass eine sture “schwarz-weiss”-Betrachtungsweise sehr oberflächlich ist.  Die Meinung “könnte ich mein krebskrankes Kind retten, indem ich Versuche an Affen tolerierte – ich würde keinen Moment zögern” kann, sollte, darf man nicht als egoistisch abtun; wer kann sich denn wohl schon wirklich in diese Situation versetzen.

Phew, jetzt komm ich aber wirklich vom Thema ab. Ein Schlussatz sei mir gegönnt: Niemand sollte in meiner Gegenwart einem Tier Schmerz oder Leid zufügen. Es könnte passieren, dass ich Stimme oder anderes für das Tier erhebe…

Die blogparade findet sich übrigens hier.

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Now playing: Project Pitchfork – Odyssee
via FoxyTunes

Date: Juni 17th, 2009
Cate: Events, Musik
1 msg

Carrion

Ich habe mir diesmal arg lange Zeit gelassen mit dem Bericht, man möge mir verzeihen. Der Grund ist schnell genannt – Müdigkeit, und zwar eine ganz extreme…

Die Chilligkeit, die Ruhe, auf die ich mich am vergangenen Wochenende eingestellt hatte ward mir genommen, als ich den bewussten Anruf erhielt am Samstag, um 11:47. “Du kommst mit zum Zita Rock nach Berlin, um zwei gehts los…” Naja, so sinngemäß etwa. Widerspruch war zwecklos, kurz nach 14 Uhr saß ich dann im Automobil gen Hauptstadt.

Zita Rock 2009 006

Irgendwann so gegen halb sechs (natürlich nicht ohne den obligatorischen Stau auf der A2 kurz vor Magdeburg) kamen wir an, schnell im Hotel eingecheckt, spannende Taxifahrt erlebt (O-Ton: “Ich fahre erst seit 4 Monaten Taxi…”) und haarscharf pünktlich zu Pitchfork angekommen. Es war grad mal Zeit für anderthalb Biers…

Nach nunmehr geschätzten 30 Pitchfork-Konzerten fällt es mir immer noch – oder gerade deshalb – schwer, Konzertberichte hierrüber zu verfassen. Zu viele, zu intensive Eindrücke, die in so kurzer Zeit auf einen einprasseln.

Ein Song stach – zumindest für mich – am Samstag besonders hervor: Carrion. Ich hatte zuvor noch niemals erlebt, dass Peter derart emotional agiert hat.

Die Wut. Die Verzweiflung. Die Hilflosigkeit. Die Aggression.

life stops in slowmotion . a suffering still-life
caught in this potion . yet it struggles
raped by men . still it watches

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Jep, das sorgte für einen gewaltigen Kloß im Hals; das Bild von dem ölverschmierten, sterbenden Vogel wurde ich den ganzen Abend nicht mehr los.

Eigentlich sollte / wollte ich jetzt noch Fotos vom Auftritt posten, gefolgt von einer kleinen Spitze gegen die die recht lahmen Auftritte von Oomph und Unheilig und anschließend noch ein Hinweis auf mein neues Lebensmotto “Null Toleranz für schnarchende Menschen!”. Aber irgendwie fehlen mir gerade die Worte, sicherlich weil hier auch schon wieder Carrion hoch und runter läuft.

and the feather slowly drifting by…

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Now playing: Project Pitchfork – Carrion
via FoxyTunes

Date: April 26th, 2009
Cate: Events, Musik
2 msgs

Project Pitchfork Club Attack Tour 2009 Magdeburg

Da bin ich wieder – nach nur … 5 … 3 … 4 … naja, wenig Stunden Schlaf  eben – zurück von Part One des Megakonzertmarathonwochenendes.

Project Pitchfork präsentierten (wenige Stücke) Ihre(r) aktuellen Veröffentlichung Dream, Tiresias! im Rahmen der Club Attack Tour 2009.

Ich muss an dieser Stelle erwähnen, dass mir Pitchfork derzeit arge Bauchschmerzen bereiten, und es scheint mir nicht alleine so zu gehen. Es gab zwar in der Vergangenheit bei jedem neuen Album Unkenrufe à la Verlust der Identität, Trennung, Kommerz-Kommerz-Kommerz, die dann aber nach kurzer Zeit erfahrungsgemäß verstummten.

Aber seit einiger Zeit scheint bei denen echt der Wurm drin zu sein: erst die Querelen mit dem Bandforum, dann die Gerüchte um die neuen “Aufgabenverteilungen” der im Hintergrund beteiligten Menschen, Zensurgeschichten auf den Webpräsenzen und so weiter… Wer weiß, wo das hinführt. Aber das nur am Rande.

Gestern boten die Herren Klatte, Färber, Jansen, Scheuber und Spilles dem Publikum ein weiteres Mal eine Show der Extraklasse.

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(Jetzt, wo ich den Zettel genauer betrachte – um das vorletzte Stück I Am sind wir glaube ich besch*** worden?!)

Für meine Begriffe war es dennoch eine wirklich gelungene Mixtur aus (ganz) alten Songs und neuem Material. Ich muss zugeben, dass ich den Zugang zur Dream, Tiresias noch nicht wirklich gefunden habe, Nasty Habbit, A Dream und Passion sind zwar wahre Glanzleistungen geworden, aber der Rest? Andererseits hatte es auch ein knappes Jahr gedauert, ehe ich die Lam-’Bras mochte.

Von der Pitchfork-Fan-Action im vorderen Drittel habe ich dieses Mal nicht wirklich viel mitbekommen, nach der Pi***-Pause konnte ich problemlos an den rechten Bühnenrand gelangen, wo mir dann vom Boxenturm Rücken und Trommelfell massiert worden sind (das Pfeifen im rechten Ohr ist zwischenzeitlich auch wieder weg).

Abschließend gibts noch ein paar pictures, bevor ich mich ausruhenderweise auf mein Sofa verabschiede und ein wenig Augenpflege betreibe, bevor es dann nachher zum Kraftwerk-Gig nach Wolfsburg geht (und morgen krieche ich dann bestimmt auf dem Zahnfleisch zur Arbeit…).

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Danke an Rastus, für diese doch recht peinliche Aktion:

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:roll:

Date: April 19th, 2009
Cate: Allgemein, Alltagsstress
3 msgs

Motivationsmangel

Guten Tach, werte Gemeinde.

Es ward still geworden um dieses Sammelsurium meiner geistigen Ergüsse.

Der Grund: wenig bloggenswertes passiert, wenig Zeit, und wenig Motivation.

Die österlichen Feiertage wurden fast vollständig auf Balkonien verlagert. Dort sitzend und brutzelnd fasste ich dann den Entschluss – eigentlich schon zu spät – endlich meine Balkonkästen mit Kräutern, Tomaten und Erdbeeren zu bepflanzen. Erde und Sämereien sind gekäuft und liegen jetzt rum. Motivationsmangel. :neutral: Wer opfert sich und hilft?

Eine neue Freizeitbeschäftigung hat mein Interesse geweckt: Geocaching. Schnitzeljagd mit GPS. Laut diverser Internetlisten gibt es in und um Goslar sogar eine Vielzahl von Caches, das G1 ist bekanntlich GPS-fähig, die nötigen Tools hab ich mir auch schon installiert, jetzt muss ich nur noch losgehen. Motivationsmangel. :neutral: Wer opfert sich und macht mit?

Und last not least – der Job: seit Wochen, Monaten sogar nehme ich mir vor, mich intensiver mit unserer neuen Reportingsoftware Cognos auseinanderzusetzen, um dann irgendwann mal eine mandantenspezifische Erfolgsauswertung in Abhängigkeit zum Alter der Forderung o.ä. programmieren zu können… Aber dieses Sch***-M***-Programm ist so umfangreich… Motivationsmangel. :neutral: Wer opfert sich und erklärt es mir?

Doch siehe, ein Licht am Horizont. Potential für zwei ausführlichste Blogbeiträge. Garant für ein Wochenende, über das man noch lange reden wird.

Samstag, der 25. April 2009: Project Pitchfork gastieren in Magdeburg. Im Gepäck das neue Album Dream, Tiresias! Ick freu mir.

Sonntag, der 26. April 2009: die Technopioniere Kraftwerk geben sich die Ehre in Wolfsburg, und auch dort werde ich zu finden sein. Ick freu mir erneut.

Und ich verspreche hoch und heilig, dass ich dann anschließend hier umfangreich und ggf. bebildert berichten werde…

Date: Februar 14th, 2009
Cate: Events, Musik
4 msgs

Project Pitchfork – Record Release Party

steigt heute abend in Leipzigs Gruftischuppen No. 1.

Die Witterung spricht zwar eindeutig gegen den Trip, aber da man in Leipzig netterweise immer mal einen Schlafplatz und Coffee refill angeboten bekommt verschlägt es mich dann heute seit langem mal wieder in die große Stadt.

Und so werde ich dann neben diversen Lustigmachern – ich weiss schon gar nicht mehr, wie Caipi schmeckt – hoffentlich auch das ein oder andere Stück vom kommenden Album Dream, Tiresias! geniessen können.

[Tussimodus an]

Was zieh ich an?

  • Schick, elegant – Stoffhose, Hemd, Krawatte
  • bequem, Pitchfork-tauglich – Cargohose, T-Shirt, Team-Blabu-Jacke
  • extrem – Schnürjeans, Netz-Oberteil

?

[Tussimodus aus]

So, Kinder der Nacht, bis 16:00 schalte ich dann mal einen Gang zurück und lege mich ggf. noch ein, zwei Stündchen darnieder, damit ich dann morgen nicht wieder den “Rentner”-Stempel aufgedrückt bekomme.