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Date: September 5th, 2010
Cate: Blogparade

Blogparade: Meine Lieblings-Zimmerpflanze

Und Blogparade Nummer 2: Meine Lieblings-Zimmerpflanze von Namensvetter Bernd Schmidt.

Meine Lieblingszimmerpflanze war ein Geburtstagsgeschenk vor 3 oder 4 Jahren. Eine Porzellan- oder Wachsblume.

Ich besaß früher schon mal eine, die Muttern seinerzeit fast in den Wahnsinn trieb, weil sie kräftig in, um und durch die Gardinen rankte. Irgendwelche Äste abzuschneiden war natürlich tabu, und so konnte diese Gardine eben nicht gewaschen werden. Punkt. Irgendwann war die Pflanze dann aber plötzlich weg. :|

Dieses kleine, dreiblättrige Pflänzchen ward mir dann wie gesagt zum Geburtstag überreicht:

Dank meines berühmt berüchtigten grünen Daumens (auf gut Deutsch: sie hatte schweinemäßiges Glück!) hat sich daraus dieser Oschi entwickelt:

An die Gardine reicht sie übrigens (noch) nicht heran, aber an ihrem Stammplatz wächst sie durchs Bücherregal und um eine Kerze herum.

Normalerweise blüht diese Pflanze mit schneeweißen, länglichen Blüten, aber danach stand ihr bislang wohl noch nicht so der Sinn…

Betrachtet man die Bedingungen, unter der die Pflanze hier lebt, kann man behaupten, dass sie wohl eine der anspruchslosesten Pflanzen der Welt sein muss: sie wird unregelmäßig gegossen, sie wird unregelmäßig gedüngt, und erfährt auch sonst so gut wie keine Zuwendung. Und trotzdem wuchert sie wie Unkraut.

Date: September 5th, 2010
Cate: Blogparade
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Blogparade: So stehe ich morgens auf!

Audena ruft zu einer Blogparade auf und verlost unter den Teilnehmern ein Massivholzbett.
Meinen Morgenablauf zu schildern fällt mir leicht, variiert dieser doch lediglich in der Aufstehzeit:
Je nach Wochentag wird die Schlummern-Taste ein bis sieben mal gedrückt. Absolute Deadline fürs Aufstehen ist 6:55, sonst komme ich in Schwierigkeiten.
Ein Auge bleibt in der Regel bis zur Ankunft im Badezimmer fest geschlossen, Zähneputzen, ggf. Rasur und Dusche nehmen dann etwa zehn bis fünfzehn Minuten in Anspruch.
Nur mit Handtuch bekleidet gehts dann zurück ins Schlafzimmer, im Vorbeigehen der obligatorische Druck auf den An/Aus-Schalter des Rechners.
Nach dem Anziehen und Bett machen begibt man sich in die Küche, bestückt die Kaffeemaschine (die Menge des Kaffeepulvers nimmt übrigens auch direkt proportional zum Wochentag zu…), und während das schwarze Gold durch läuft ist die Katze dran: Katzenklo reinigen und Futter- und Wassernapf neu befüllen. Je nach Lust und Laune bereite ich dann eventuell noch einen Obst-/Gemüsesnack fürs Büro vor oder begebe mich direkt mit einem großen Pott Guten-Morgen-Kaffees zum Rechner, wo ich dann noch eine knappe halbe Stunde mit dem Checken von Mails, RSS, Twitter, Facebook und Foren zubringe. Unterbrochen wird diese “Sitzung” dann noch mal für ein paar Minuten von einer anderen, resultierend aus der typischen Reaktion des menschlichen Körpers auf die ersten Schlucke heißen Kaffees…
War ich früher überzeugter Langschläfer, so hat sich dieser Ablauf in den vergangenen Jahren so fest eingeprägt, dass ich selbst am Wochenende nicht damit breche und auch dann spätestens um acht auf der Matte stehe…
Date: September 26th, 2009
Cate: Blogparade, Emmi
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Blogparade: Katzenfutter und -zubehoer

Huch, danke für die Erinnerung, zur Blogparade: Katzenfutter und -zubehör.

Folgende Fragen sind zu beantworten:

1) Was haltet Ihr von Trockenfutter bzw. welches füttert Ihr zur Zeit?

2) Welches Nassfutter bekommen Eure Fellnasen?

3) Welches Futter ist für Euch ein absolutes “No-Go”?

4) Was ist das absolute Lieblingsspielzeug Eures Stubentigers?

5) Welches Spielzeug war ein “Flop”?

6) Welches Katzenstreu benutzt Ihr?

7) Wo kauft Ihr das Futter & Zubehör?

Ein paar erklärende Worte zum Futter vorab: Im Zusammenhang mit Emmis Kotzattacken im vorigen Herbst hatte mir die Tierärztin empfohlen, mal ein hochwertigeres, schonendes Futter zu verabreichen, die dampfgegarten Whiskas-Schalen sollten diese Kriterien erfüllen. Bis dato hatte ich mir ehrlich gesagt keine großartigen Gedanken gemacht sondern mehr oder weniger das gekauft, was im Supermarkt eben grad in Reichweite stand.

Nach einer Woche Whiskas-Diät brauchte ich übrigens auch kein anderes Futter mehr mit nach Hause zu bringen, dieses ist dann dankend abgelehnt worden. Verwöhntes Biest…

1) Trockenfutter steht immer bereit, und wird hier eigentlich als Zwischenmahlzeit immer geknabbert, quasi immer wenn der kleine Hunger kommt. Marke: Whiskas.

2) Nassfutter: Morgens und nachmittags nach der Arbeit je eine halbe Schale Whiskas, abends nach dem Sport gibts dann einen Frischebeutel.

3) No-Go: ganz klar – Hase! Da geht sie absolut nicht ran. Auch mit Fisch bin ich vorsichtig, ab und an mal eine Dose zwischendurch, weil es ja gesund sein soll, aber dann ist es auch wieder für ein paar Tage genug. Hingegen alles, was Geflügel ist wird mir förmlich aus der Hand gerissen.

4) Die Spielzeuge. Ja, das ist ein Thema für sich. Toll ist natürlich alles, was richtig Krach macht. Die Catit-Spielschiene zum Beispiel. Wenn Herrchen schlafen möchte, dann legt Madame damit los. :roll:

5) Entsprechende Flops waren demzufolge (fast) alle Plüschtiere, die eben keine Geräusche machen. Der olle Igel ist zwei-, dreimal durchs Wohnzimmer gekickt worden, dann war es zu langweilig, und jetzt liegt er neben der IKEA-Ratte und dem kleinen Schießbudenhund in der Ecke und wird keines Blickes mehr gewürdigt.

6) Katzenstreu: Ich gebe zu, eine Marke, die mich richtig überzeugt – und die auch einigermaßen bezahlbar ist – habe ich bislang noch nicht gefunden. Momentan benutze ich MultiFit bio fresh (20 Liter für rund 8,- Euro), bin aber für Vorschläge dankbar.

7) Anfangs dachte ich, dass Tierfachgeschäfte preislich wesentlich teurer wären, als der Discounter. Zwischenzeitlich wurde ich eines besseren belehrt, und seither kaufe ich fast ausschließlich bei Fressnapf.

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Now playing: VNV Nation – In Defiance
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Date: September 23rd, 2009
Cate: Blogparade, g1
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Blogparade – Welche Android Apps nutzt ihr?

Wie oft habe ich hier schon betont, dass ich mein derzeitiges Handyfon abgöttisch liebe… Der Hauptgrund ist natürlich, dass man das G1 mit einer Vielzahl von (Gratis-)Applikationen – umgangssprachlich “apps” -  ausstatten kann, um das Mobiltelefon, Smartphone etc. genau auf seine Bedürfnisse anzupassen.

Diesem Thema widmet sich die Blogparade Welche Android Apps nutzt ihr?

Nicht weiter eingehen möchte ich auf quasi selbstverständliche apps wie APNdroid (zum manuellen de-aktivieren der 3G-EDGE-UMTS-etc-Internetverbindung, also alles, was übers Handynetz läuft und letztlich arg teuer werden könnte), die verschiedenen switch-widgets zum schnellen Ein- und Ausschalten von maximaler Bildschirmbeleuchtung, WLAN, GPS usw., oder tools zum optischen Auf”pimpen” des Homescreens.

Die wohl meistgenutzte app ist twidroid, die meiner Meinung nach beste Twitterumsetzung auf einem Android-Gerät. Schnell, schlank, übersichtlich bietet sie vollen Zugriff auf alle twitter-features. Regelmäßig rettet sie mich während öder Seminare, in Wartezimmern oder einfach beim Einkaufsbummel, wenn ich mir kurz ob der enorm dummen Mitmenschen Luft machen muss.

Mindestens ebenso lange nutze ich Shazam, die app, der ich schon einen eigenen Beitrag widmete. Kurz zusammengefasst: Läuft ein Lied im Radio, Fernseher, Disko, …, dessen Namen und Interpreten du wissen möchtest dann halte einfach Shazam zwanzig Sekunden in die Schallwelle und sofort werden dir die gewünschten Infos angezeigt.

Nav4All hatte ich schon direkt nach dem Kauf des G1 installiert, erstmalig im Echtbetrieb testen konnte ich es im Sommer während eines Berlinausflugs, und dort auch nur als Beifahrer. Ab diesem Moment war ich aber vollends überzeugt: Superpräzise Navigation, ohne jeden Schnickschnack, selbstverständlich mit Sprachausgabe, und einer schier unendlichen Anzahl von zusätzlichen Spielereien.

Das Tool RadAlert ist wohl auch überwiegend für Vielfahrer gedacht, und auch wenn ich mein Schicksal nicht in dessen Hände legen möchte – es funktioniert. Nutzen tue ich es selbstverständlich nicht!!!

Natürlich ist diese Aufzählung nur eine Momentaufnahme. Regelmäßig durchforste ich den Android-Market nach neuen, spannenden apps, und finde dann auch schon mal ein highlight wie

Pet Me Cat, einer app, die ausschließlich dazu dient, die Miez unendlich zu nerven. mrgreen

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Now playing: Rammstein – Der Meister
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Date: August 8th, 2009
Cate: Blogparade, g1, Internet
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Blogparade: Mobiles Internet

Angi’s Blog startete kürzlich eine Blogparade zum Thema Mobiles Internet.

Ich nutze mobiles Internet tatsächlich schon seit 2001:

Damals sah das in etwa so aus:

Die Infrarotschnittstellen des Palm m105 und des Nokia-Handys wurde gegenüber gelegt, eine Verbindung über WAP (?) hergestellt, schnell die Emails abgerufen und Verbindung schleunigst wieder getrennt. Der Spaß kostete pro Abruf immer rund einen Euro.

Auch die nächste Stufe – das Nokia 6820 – hatte ich mir extra der mobilen Emailtauglichkeit wegen zugelegt, genutzt hatte ich selbige allerdings ebenfalls fast nie. WAP… wait and pay…

Richtig mobile wurde mein Internet dann mit dem T-Mobile MDA, mit diesem Gerät hatte ich erstmals einen Browser in der Hosentasche, und dank Datentarif mit 5 MB pro Monat inklusive konnte man den sogar nutzen.

Das jedoch ist aber kein Vergleich zu den Möglichkeiten die mir mein aktuelles Handyfon, das Google G1 bietet (welche ich auch ausführlichst nutze). Hier kann man – je nach Region – wirklich von Hochgeschwindigkeitsinternet reden, und auch wenn ich selbst keine Datenflatrate habe sondern “nur” den 300 MB Tarif bin ich mit dem Gerät (gezwungenermaßen) immer online.

Was nutze ich damit? Email. Twitter. Diverse social networks. Ich lese und schreibe in diversen Internetforen. Nutze Wapedia, die wiki-Suche für unterwegs. Und natürlich die vielen kleinen und großen Spielzeuge: Shazam, ein tool, das ein Lied anhand eines zwanzigsekündigen Ausschnitts erkennen kann. RadAlert, der Blitzerwarner. Nav4All, das Navigationsgerät.

Letztlich ist das zwar alles nur Spielerei, natürlich muss ich nicht zwingend im Wartezimmer meines Hausarztes die neuesten feeds lesen. Aber ich KANN! Und das ist geil! :o )

Date: Juli 9th, 2009
Cate: Blogparade
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Blog-Parade: Deine Lieblings-Liedtextzeile?

Ganz spontan, ohne große Umschweife, aber entscheiden bzw. beschränken kann will ich mich nicht.

3: Project Pitchfork – The Island

“with knives they try to reach the hearts . blood pumping out of the wounds . two hours until death”

2: Project Pitchfork – Box of Steel

“hello my name is rat 41 . all my life i’ve been sitting . in this box of steel . to my left sits someone whom i like . ’cause he doesn’t scream . as loud as the one to my right”

1: Project Pitchfork – Human Crossing

“where have I been . a pain in my body . I taste blood . where is my home . cruel eyes .
a hand is reaching for me . the rest is imagination”

“almond eyes – giving hope”

Der fettgedruckte Satz ist der, der mir regelmäßig das Wasser in die Augen drückt. Wenn ich diese Textzeile höre, sehe ich sofort Emmis Augen vor mir, und stelle mir vor, was ich täte, wenn irgendjemand Hand an sie legen würde…

Unschwer zu erkennen, alle drei Songs klagen Tierquälerei an, stellen den gnadenlosen Mord aus der Sicht des Opfers, des Tieres dar.

Mir ist durchaus bewusst, dass eine sture “schwarz-weiss”-Betrachtungsweise sehr oberflächlich ist.  Die Meinung “könnte ich mein krebskrankes Kind retten, indem ich Versuche an Affen tolerierte – ich würde keinen Moment zögern” kann, sollte, darf man nicht als egoistisch abtun; wer kann sich denn wohl schon wirklich in diese Situation versetzen.

Phew, jetzt komm ich aber wirklich vom Thema ab. Ein Schlussatz sei mir gegönnt: Niemand sollte in meiner Gegenwart einem Tier Schmerz oder Leid zufügen. Es könnte passieren, dass ich Stimme oder anderes für das Tier erhebe…

Die blogparade findet sich übrigens hier.

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Now playing: Project Pitchfork – Odyssee
via FoxyTunes

Date: Juli 1st, 2009
Cate: Blogparade
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Blog-Parade: Der Kaffee am Morgen

In Ermangelung an eigenem Content nehme ich mal wieder an einer Blogparade teil, zumal auch das Thema eine essentielle Rolle in meinem Leben spielt – der Kaffee am Morgen.

Roberto Müller stellt in seinem blögchen (?) folgende Fragen:

1. Kochst du morgens bewusst Kaffee oder weil es einfach dazu gehört?

2. Kochst du normal in der Kaffeemaschine oder zum Beispiel mit einer French Press?

3. Marken-Kaffee oder No-Name vom Discounter?

4. Hast du eine Lieblingstasse? Wenn ja, würd ich gern ein Photo von ihr sehen :)

5. Milch, Zucker oder Schwarz?

1.: Bewusst unbewusst. Oder vielleicht auch unbewusst bewusst? Keine Ahnung, nach dem Badezimmer gehts in die Küche, die Kaffeemaschine wird entsprechend bestückt (2 Tassen, gut stark), während der durchläuft wird die Miez gefüttert und die Snacks fürs Büro gefertigt, anschließend werden dann die zwei Tassen schwarzen, jedoch blond gefärbtem Giftes beim e-Mails checken runtergegossen.

2.: Ganz normal, in einer Brühmaschine für 20 Mark von Karstadt. Vollautomaten mögen noch so praktisch sein, die French Press hat durchaus Stil, aber geschmacklich geht m. E. nichts über einen klassisch gebrühten wie bei Muttern.

3.: Kann ich auch recht einfach beantworten: Marke. Die Krönung. Einfach weil er mir am besten schmeckt. Selbst wenn er doppelt so teuer wäre wie Rondo, Tchibo, Melitta, was auch immer – ich würde den trotzdem kaufen.

4.: Zu Hause hab ich keine Lieblingskaffeetasse, es sind stinknormale IKEA-Kaffee-Pötte. Im Büro hab ich dann eine eigens für mich gravierte Pitchfork-Tasse mit meinem Motto “observe the world and think”, ich denke, die könnte ich schon als Lieblingstasse bezeichnen.  Mit vielen Erinnerungen verbinde ich ausserdem noch meine Tee-Tasse, die ich vor etwa 10 Jahren mal während der Zivi-Schule gestohlen hatte, sehr unspektakulär in Form (von oben nach unten breiter werden) und Farbe (schlicht weiss), aber sie begleitet mich seit dieser Zeit, ich mag sie.

5.: Auch diese Frage kann ich einfach beantworten: mit Milch. Schon immer. Gesüßten Kaffee kann ich absolut nicht trinken, ebensowenig wir schwarzen. Hin und wieder geb ich einen Schuß Sirup dazu, bevorzugt Vanille, und auch das After-Eight-Minz-Aroma mag ich ganz gern, aber der Guten-Morgen-Kaffee – um den es hier ja geht – muss eben danach schmecken: nach nem guten, kräftigen Kaffee!

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Now playing: velvet acid christ – falling snow
via FoxyTunes

Date: Oktober 4th, 2008
Cate: Blogparade, Musik
6 msgs

Blogparade: Musik mit Wordle und Last.FM visualisieren

Die Hasenfarm beglückt die Welt derzeit mit einer Blogparade – Musik mit Wordle und Last.FM visualisieren. Nettes Spielchen für Schnell-Mal-Zwischendurch, diese Wordle-Seite, die dabei benötigt wird muss ich mir aber merken, sowas kann man sicher noch mal brauchen…

Hier nun also das, was in den letzten 3 Monaten bei mir durch i-Tunes gelaufen ist:

Date: März 25th, 2008
Cate: Blogparade, Internet
1 msg

Morning Pages – Blogparade zum Morgenritual

Die Karriere-Bibel lädt zur Blogparade ein: Was ist Ihr persönliches Morgenritual?

Hier muss ich ganz klar unterscheiden zwischen (Arbeits-)Woche und Wochenende.

Während man bei letztgenanntem durchaus von einem Ritual im angenehmen Sinn sprechen kann, gekennzeichnet durch

  • (relatives) Ausschlafen
  • 5 bis 10 Minuten länger duschen
  • nicht rasieren
  • frühstücken und danach
  • gerne noch mal für eine Stunde hinlegen,

klopfe ich unter der Woche hingegen lediglich wieder und wieder und wieder den Wecker aus, immer in dem Bewusstsein, dass er fünf Minuten später doch wieder loskrähen wird, es dann weitere fünf Minuten später sein wird, ich weitere fünf Minuten weniger Zeit für die Körperpflege und das Stullen schmieren haben werde und ich letzlich vermutlich auch noch fünf Minuten zu spät zur Arbeit komme…

Das erstaunliche: Ich sprach oben von “relativem” Ausschlafen. Tatsächlich stehe ich am Wochenende in der Regel nicht wirklich viel später auf. Ab sieben bin ich wach, und spätestens (!) um acht ist der Schlaf endgültig vorbei. Trotzdem läuft dann alles viel entspannter. Fast könnte man meinen, ich mag meinen Job nicht *lach*. Im Gegenteil, aber Gleitzeit hätte schon was… ;)

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Now playing: Project Pitchfork – One Million Faces
via FoxyTunes

Date: März 15th, 2008
Cate: Internet, Musik
13 msgs

Blogparade – Dein erster Musiktonträger

Ein Großteil meines blogs dreht sich um Musik, denn Musik ist und war schon immer wesentlicher Bestandteil meines Lebens. Über die Jahre hat sich der Geschmack natürlich geändert. Aber womit hat es eigentlich angefangen?

  1. Kannst du dich noch an deinen ersten Musiktonträger (Tonband / LP / MC / CD / mp3 / was-auch-immer) erinnern?
  2. Wenn Ja – Welcher war dein erster eigener Tonträger?
  3. Wann (ungefähr) hast du ihn erworben / erhalten?
  4. Existiert der Interpret heute noch?
  5. Hörst du den Künstler heute noch (gelegentlich, regelmäßig)?
  6. Entspricht dieser Stil im wesentlichen deinem sonstigen Musikgeschmack?

Da dies meine erste Blogparade ist gebe ich als Zeitraum einfach mal 4 Wochen ab heute (15. März bis 15. April 2008).

Ich bitte um rege Teilnahme! :D Schreib dazu einfach einen Beitrag in deinem Blog und setze hier den entsprechenden Verweis (Kommentar oder Trackback).

  1. Absolut Ja!
  2. Musikkasette Simple Minds – Real Life
  3. Jahreswechsel 1991/1992
  4. Jawohl, und zwar durchaus erfolgreich
  5. Ich kann mich auf meinen Lieblingsradiosender NDR2 verlassen, dass mindestens ein mal am Tag “Belfast Child”, “Don’t you” oder “Alive and Kicking” gespielt wird; eine Best Of-CD befindet sich in meinem Besitz, ebenso wie die oben genannte MC (die kann ich aber leider nicht mehr abspielen, da ich kein funktionerendes Kassettenabspielgerät mehr habe). Grundsätzlich mag ich die Musik immer noch, bei “Don’t you” kann ich nie still sitzen bleiben, und bei “Let there be Love” krieg ich noch immer eine Gänsehaut :)
  6. Ich deutete es vor ein paar Tagen hier im blog schon an – die 80er stehen bei mir zur Zeit wieder hoch im Kurs. Aber da mein Musikgeschmack sonst eher in die dunkle, elektronische Sparte einzuordnen ist muss ich hier mit “eher weniger” antworten.

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Now playing: Simple Minds – Don’t You (Forget About Me)
via FoxyTunes