Date: Januar 2nd, 2011
Cate: Leckeres
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Soljankavariation

Da Herr GRZNO provozieren musste (und mir alternativ sowieso fast nur eine Dose Ravioli blieb) machte ich mich mal schnell über die Reste her:

2 Paprika

3 Möhren

1 Ananas

1 Stück Ingwer

2 Orangen (den Saft zum Ablöschen)

2 Veggieschnitzel

Dazu eine Zwiebel, ein paar Knobizehen, im Wok angebraten, mit Curcuma, Curry, Paprika edelsüß, einem Hauch Cayennepfeffer und frischem grünen Pfeffer gewürzt. Mit Reis serviert. Mahlzeit!

Date: Januar 2nd, 2011
Cate: Alltagsstress

Irritating

‘tschuldigung, aber sowas will ich eigentlich nicht in meinem Briefkasten vorfinden, Philips! :evil:

Date: Dezember 28th, 2010
Cate: Alltagsstress
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Mit Volldampf voraus!

Ich denke, ich kann mich durchaus als reinlichen Menschen bezeichnen. Kein Putzfimmel, aber eine Grundsauberkeit muss einfach herrschen. Gewisse Stellen werden aber zwangsläufig eher vernachlässigt: hinter der Heizung, unter der Waschmaschine, und dann noch meine Lieblingsstelle: die Schiene der Duschkabine. Ab und an, wenn es mich mal richtig packt, schrubbe ich dort mit einer alten Zahnbürste durch. Aber tief in mir drin hatte ich schon den Verdacht, dass dort mehr schlummert, als man sehen bzw. mit der Bürste erreichen kann…

Organisierte ich mir also über die Feiertage einen Dampfreiniger. Nicht so ein HSE24-Neunundsiebzigfünfundneunzig-Entengerät, sondern eins mit richtig Power! <insert tim-taylor-grunt here> Badezimmer leer geräumt, Duschkabine auseinandergebaut, Badehose an (damit ich mir später auch richtig schön den Unterschenkel verbrühen konnte… :roll: ), und dann fast anderthalb Stunden Dampf non stop. Jedes noch so kleine Winkelchen.

Theoretisch könnte ich nun Menschen zum Essen ins Badezimmer einladen. Ich selbst würde aber wohl keinen Bissen runterbringen, denn ich habe gesehen, wie die Lappen danach aussahen:

:shock:

Date: Dezember 15th, 2010
Cate: blogging, Musik
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Mixtapewichteln Vol. 2.0 – Kontinente

Ich moserte schon kräftig bei Herrn endgueltig, dass das Thema seiner zweiten Mixtapewichtel-Aktion verdammt schwer geraten war. Kontinente. Pfff… Da kann man ja quasi alles und nix reinpacken. Letzlich sollte das Tape ja dann auch irgendwie noch den Geschmack des Wichtelpartners treffen.

Ich danke den Zwölfen, dass sich mein Wichtelpartner auf seiner homepage und auch bei twitter als Rollenspielfan outete. Meine DSA-Zeit liegt zwar schon ein paar Jahre zurück, die seinerzeit dafür angefertigten CDs existieren aber selbstverständlich noch. Angelehnt an diese habe ich daher als Kontinent “Aventurien” ausgewählt, mein Mixtape mit 3W20ern zusammengewürfelt und herausgekommen ist dieses gute Stück:

Ich hoffe, es gefällt!

Date: Dezember 11th, 2010
Cate: Alltagsstress
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Beginnende Gastroenteritis, Präkollaps

Man monierte, dass es hier in letzter Zeit etwas ruhig sei.

Ich nahm gestern diese Kritik also zum Anlass, mal wieder ein wenig action in mein Leben zu bringen: War mir zunächst nur etwas schwummerig – ich dachte, frische Luft und ein Glas Wasser würden für schnelle Abhilfe sorgen – fand ich mich dann schließlich eine gute halbe Stunde später im Emergency Room wieder.

Aufreger: der Handyakku war leer, und so konnte ich – nachdem die akuten Symptome Übelkeit, Schüttelfrost und Tunnelblick dank dicker Decke und Drogen etwas abgeklungen waren – weder twittern noch audioboon noch bei gowalla einchecken oder sonst wie einen Statusbericht ins Netz schicken… Wenn man schon mal was spannendes zu sagen hat…

Memo für mich also: vorm nächsten Kollaps – Handy einstöpseln!

Date: November 30th, 2010
Cate: blogging
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Mop(s)stiel

Mopstiel:

Mopsstiel:

Date: November 28th, 2010
Cate: Alltagsstress, Goslar
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Liebe Goslarer Ordnungsbeamte, lieber Henning Binnewies,

ich hab da mal ein Problem. Eins vorab: Ich gönne jedem Berufstätigen seinen Feierabend. Ein acht- oder gar zehn-Stunden-Tag ist lang, aber auch sechs (oder vier?) Stunden können gewaltig schlauchen. Man ist dann schon froh, wenn man endlich den Arbeitsplatz hinter sich und alle Fünfe gerade sein lassen kann.

Ungern greife ich an dieser Stelle in die Vorurteilskiste, mein kleiner Exkurs in das Arbeitsleben in der freien Wirtschaft – fernab vom Beamtentum – sei mir aber doch insoweit erlaubt, dass “bei uns” immer noch Leistung zählt, und vor allem: die Arbeit muss erledigt werden… Und in meiner Kinderstube war mir auch noch beigebracht worden, dass man eine Sache zu Ende bringen soll. Ich erinnere mich an Großmutters mahnenden Zeigefinger: Was du heute kannst besorgen das verschiebe nicht auf morgen oder auch Morgen, morgen, nur nicht heute sagen all die faulen Leute

Doch genug der Floskeln. Ich erwähnte es bereits gegenüber der dunkelhaarigen Politesse (Frau Özdemir?), die hin und wieder für den Parkplatz Glockengießerstrasse zuständig ist: Im Hinblick auf die Parkordnung herrscht hier – insbesondere freitags – am Abend Anarchie!

Die Reaktion ihrer Mitarbeiterin (zur Erinnerung: ich gönne wirklich jedem seinen Feierabend!!): sie lachte. Beziehungsweise: sie grinste. Voller Häme.

Wie wohl Frau Bauerochse reagiert hätte? Die Frau, die selbst dann eine Verkehrsordnungswidrigkeit feststellt, wenn der gültige Anwohnerparkausweis lediglich ein wenig verrutscht auf dem Armaturenbrett liegt, und das Gültigkeitsdatum nicht vollständig zu lesen ist? Dieses unerhörte Vergehen – Ihr Aktenzeichen 232120443 (unter Anderem…) – ereignete sich – wie sollt’ es auch anderes sein – zwischen 13:43 und 16:48 Uhr. (Tatsächlich entfernt habe ich mein Kfz dann allerdings erst am Folgetag, um kurz nach sieben. Aber nach Fünf juckt das bei euch ja scheinbar niemanden mehr…)

Wie dumm also von mir zu glauben, irgendjemand, irgend ein Beamter der Stadt Goslar kümmere sich Freitag abends um die Einhaltung der Parkordnung in der Altstadt. Mitnichten möchte ich an dieser Stelle kritisieren, dass Ortsfremde, Nicht-Anlieger, Nicht-Anwohner hier die regulären Parkplätze zuparken. Wer zuerst kommt, mahlt eben zuerst, schon klar.

Meine heutige Eingabe gilt einzig und allein den Subjekten, die hier regelmäßig auf Zickzacksperrflächen, Gehwegen oder mitten im Kreuzungsbereich parken.

Gibt’s nicht? Gibt’s wohl! Zumindest freitags nach eins. Um es zu konkretisieren: freitags zwischen 19 Uhr und 21 Uhr. Ich war mal so nett, diesen Umstand – trotz fortgeschrittener Stunde und Schneefalls  fotografisch festzuhalten:

Nun die alles entscheidende Frage, liebe Goslarer Ordnungsbeamte,  lieber Henning Binnewies, was tun wir also, um dieses Fehlverhalten der Mitbürger künftig abzustellen? Oder ist es tatsächlich so, dass man sein Kraftfahrzeug außerhalb der regulären Arbeitszeiten der Goslarer Stadtbediensteten abstellen kann, wo man gerade möchte? Super, dann stehe ich nämlich künftig wochenends in eurer Einfahrt in der Charley-Jacob-Strasse, dort scheint es recht schneegeschützt zu sein. Ich bitte dann aber auch darum, dass euer Hausmeister vernünftig und vor allem frühzeitig räumt!!

Ernsthaft: Hätte wohl jemand die Güte, hier über kurz oder lang mal für Ordnung zu sorgen? Vielen Dank, und eine schöne (kurze) Arbeitswoche.

Date: November 6th, 2010
Cate: Allgemein, Emmi

gutbürgerlich vs. nouvelle cuisine

Die Piepmatze haben ihre Wahl getroffen. Meine Hightech-Futterstation ist schon im letzten Winter keines Blickes gewürdigt worden:

Nun steht also ein puristisches Vogelfutterhäuschen aus Holz auf meinem Balkon:

Tatsächlich dauerte es keine fünf Minuten, ehe die ersten Gäste zu Tisch kamen:

Angebracht ist es so, dass die Miez zwar kucken und motzen kann, zum scheuchen ist das Fenster aber zu weit weg. Zwei Fliegen mit einer Klappe also, Futter für die Piepchen und Entertainment für die Miez!

Date: Oktober 27th, 2010
Cate: termine
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Termine, Termine, Termine 11/10

Stelle fest, dass sich für den November tatsächlich mal wieder ein “Termine, Termine, Termine”-Eintrag lohnt. Auch wenn das meiste noch nicht so feststeht…

01.11.2010 – Jamie Cullum in Braunschweig (?)

06.11.2010 – Großdemo in Dannenberg

12.11.2010 – Project Pitchfork in Magdeburg :cry:

13.11.2010 – Alice Cooper in Braunschweig (?)

16.11.2010 – Anne Clark in Magdeburg

20.11.2010 – And One in Magdeburg (just eben Ticket geordert!)

30.11.2010 – Samael (u.a.) in Braunschweig (?)

Ziemlich durchwachsen, was? Bedarf wohl einiger klärender Worte. Jamie Cullum ist eigentlich so eine naja-Sache. Die Musike hat was, und wenn man quasi fast auf der Nase hat…

Der Heule-Smiley hinter Pitchfork ist einfach erklärt, am selben Abend sind die 80er-Größen OMD in Hannover zu Gast. Aber Pitchfork in Magdeburg ist einfach Tradition, und das neue Material wird auch richtig rocken!

Vincent Damon Furnier a.k.a. Dr. Alice Cooper. Der dunkle Held meiner Kindheit. Hey Stoopid war meine erste selbstgekaufte CD. Heute eigentlich eher weniger mein Geschmack, aber auch hier passt wieder der Spruch: wenn man es fast auf der Nase hat…

Schließlich  gilt das auch für die letzte Combo in der Liste: Samael. Sie begleiteten mich während meiner Zivi-Zeit fast jeden Morgen ins Seniorenheim, und unter anderem ihre recht spezielle Instrumentierung halfen mir bei der Gratwanderung vom Metal zum Electro. Ich denke, ich mach es vom Wetter abhängig…