Date: Februar 1st, 2011
Cate: Fitness

Spinning für Anfänger – Lektion 1.

Grundvoraussetzung ist zunächst, dass der potentielle Teilnehmer den Kalender beherrscht.

Nächste Woche dann also der zweite Versuch…

Hintergrund (falls du meinen tweets nicht folgen solltest): hier und hier.

Date: Januar 23rd, 2011
Cate: Allgemein
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Ich bin unbesiegbar!

Kollegin @schmeli übereignete mir vor einigen Wochen einen Laptop. Nichts spektakuläres. Im Gegenteil: Intel Celeron, 3 Ghz, 1 Gig RAM – ATI Radeon GraKa, 40 Gig Platte. Technik von vor fünf Jahren eben. Und der Akkumulator hat auch schon das Zeitliche gesegnet.

Ein zeitgemäßer Umgang ist damit also keinesfalls mehr zu gewährleisten. Ist mir schleierhaft, was die Sippschaft der Kollegin mit dieser Butze überhaupt hat veranstalten können. DOS 6.0 und Windows 3.11 drauf und als besseren Taschenrechner missbraucht??

Aber dem geschenkten Gaul guckt man ja bekanntlich nirgendwo hin. Und wenn mir das Dingelchen letztlich nur als mobiler DVD-Player dient, mit dem ich im Winter in der Badewanne und im Sommer auf dem Balkon mal ein Film gucken kann, dann hats ja schon einen guten Zweck erfüllt…

Tjahaaa, WENN…

Gleich welches Betriebssystem ich versucht hatte – Ubuntu, Windows 7, Windows XP, Puppy und Damn Small Linux – Video-files abspielen endete immer in einer einzigen Ruckelorgie. Von DVDs ganz zu schweigen.

Fast wollte ich schon auf- und die Schlepptopkiste wieder zurückgeben.

Debian war nun mein letzter Strohhalm. Auch wenn mich Linux nach fast einjähriger Nutzung vollends überzeugt hat – von dem, was da im Hintergrund läuft und was die einzelnen Distribution voneinander unterscheidet habe ich nicht die leiseste Ahnung. Aber gerade was Ressourcengier betrifft scheint es wirklich erhebliche Unterschiebe zu geben, denn *Trommelwirbel* unter Debian läuft es! Sauber, ruckelfrei, der Bildschirm wird auch vollständig dargestellt (unter Windows sah ich merkwürdigerweise nur ein 75%iges Fenster…)

Und jetzt heben mal alle die Hand, die sich nachher Blade Runner in der Badewanne angucken werden!

*meld*

:)

(Btw: Wenn mir einer von euch Linux-Cracks gelegentlich erklären könnte, wie ich mit dem Gerät via WLAN auf meine Fritzbox komme wäre ich ausgesprochen dankbar!)

Date: Januar 19th, 2011
Cate: Alltagsstress
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Ein Salat kann tödlich sein!

Mitnichten möchte ich aufspringen auf die Dioxindebatte, obwohl ich euch alle, die ihr das Zeug fresst seit Wochen innerlich auslache. ‘Mir doch egal, ob ich Kettenfett schlucke, mein Frühstücksei darf nicht mehr als zehn Cent kosten!’ Wohl bekomm’s! …

Mein heutiges Abendessen sollte biologisch unbedenklich sein: Öko-Salat, Öko-Gurke, Öko-Tomate, Öko-Paprika… Und beim Zerkleinern selbiger passierte es natürlich mal wieder – ganz langsam, fast wie in Zeitlupe – Fingerkuppe linker Daumen – weg:

Das Pflaster war binnen weniger Sekunden durchgesuppt, ein vernünftiger Verband mit nur einer Hand kaum anzulegen. Dem massiven Blutverlust werde ich gleich mal mit einem Hopfentee entgegenwirken. Und ob mir mein Salat noch schmecken wird – angesichts der Tatsache, dass ich die Fingerkuppe nicht wiedergefunden habe – mag ich zu bezweifeln…

Date: Januar 2nd, 2011
Cate: Leckeres
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Soljankavariation

Da Herr GRZNO provozieren musste (und mir alternativ sowieso fast nur eine Dose Ravioli blieb) machte ich mich mal schnell über die Reste her:

2 Paprika

3 Möhren

1 Ananas

1 Stück Ingwer

2 Orangen (den Saft zum Ablöschen)

2 Veggieschnitzel

Dazu eine Zwiebel, ein paar Knobizehen, im Wok angebraten, mit Curcuma, Curry, Paprika edelsüß, einem Hauch Cayennepfeffer und frischem grünen Pfeffer gewürzt. Mit Reis serviert. Mahlzeit!

Date: Januar 2nd, 2011
Cate: Alltagsstress

Irritating

‘tschuldigung, aber sowas will ich eigentlich nicht in meinem Briefkasten vorfinden, Philips! :evil:

Date: Dezember 28th, 2010
Cate: Alltagsstress
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Mit Volldampf voraus!

Ich denke, ich kann mich durchaus als reinlichen Menschen bezeichnen. Kein Putzfimmel, aber eine Grundsauberkeit muss einfach herrschen. Gewisse Stellen werden aber zwangsläufig eher vernachlässigt: hinter der Heizung, unter der Waschmaschine, und dann noch meine Lieblingsstelle: die Schiene der Duschkabine. Ab und an, wenn es mich mal richtig packt, schrubbe ich dort mit einer alten Zahnbürste durch. Aber tief in mir drin hatte ich schon den Verdacht, dass dort mehr schlummert, als man sehen bzw. mit der Bürste erreichen kann…

Organisierte ich mir also über die Feiertage einen Dampfreiniger. Nicht so ein HSE24-Neunundsiebzigfünfundneunzig-Entengerät, sondern eins mit richtig Power! <insert tim-taylor-grunt here> Badezimmer leer geräumt, Duschkabine auseinandergebaut, Badehose an (damit ich mir später auch richtig schön den Unterschenkel verbrühen konnte… :roll: ), und dann fast anderthalb Stunden Dampf non stop. Jedes noch so kleine Winkelchen.

Theoretisch könnte ich nun Menschen zum Essen ins Badezimmer einladen. Ich selbst würde aber wohl keinen Bissen runterbringen, denn ich habe gesehen, wie die Lappen danach aussahen:

:shock:

Date: Dezember 15th, 2010
Cate: blogging, Musik
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Mixtapewichteln Vol. 2.0 – Kontinente

Ich moserte schon kräftig bei Herrn endgueltig, dass das Thema seiner zweiten Mixtapewichtel-Aktion verdammt schwer geraten war. Kontinente. Pfff… Da kann man ja quasi alles und nix reinpacken. Letzlich sollte das Tape ja dann auch irgendwie noch den Geschmack des Wichtelpartners treffen.

Ich danke den Zwölfen, dass sich mein Wichtelpartner auf seiner homepage und auch bei twitter als Rollenspielfan outete. Meine DSA-Zeit liegt zwar schon ein paar Jahre zurück, die seinerzeit dafür angefertigten CDs existieren aber selbstverständlich noch. Angelehnt an diese habe ich daher als Kontinent “Aventurien” ausgewählt, mein Mixtape mit 3W20ern zusammengewürfelt und herausgekommen ist dieses gute Stück:

Ich hoffe, es gefällt!

Date: Dezember 11th, 2010
Cate: Alltagsstress
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Beginnende Gastroenteritis, Präkollaps

Man monierte, dass es hier in letzter Zeit etwas ruhig sei.

Ich nahm gestern diese Kritik also zum Anlass, mal wieder ein wenig action in mein Leben zu bringen: War mir zunächst nur etwas schwummerig – ich dachte, frische Luft und ein Glas Wasser würden für schnelle Abhilfe sorgen – fand ich mich dann schließlich eine gute halbe Stunde später im Emergency Room wieder.

Aufreger: der Handyakku war leer, und so konnte ich – nachdem die akuten Symptome Übelkeit, Schüttelfrost und Tunnelblick dank dicker Decke und Drogen etwas abgeklungen waren – weder twittern noch audioboon noch bei gowalla einchecken oder sonst wie einen Statusbericht ins Netz schicken… Wenn man schon mal was spannendes zu sagen hat…

Memo für mich also: vorm nächsten Kollaps – Handy einstöpseln!

Date: November 30th, 2010
Cate: blogging
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Mop(s)stiel

Mopstiel:

Mopsstiel: