Archive for category Musik

Date: Oktober 3rd, 2009
Cate: Alltagsstress, Musik

Scheiss Wetter

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Now playing: Kirlian Camera – ascension
via FoxyTunes

Date: September 27th, 2009
Cate: Events, Musik
2 msgs

Von Glaube, Kraft und Ruhm

Um ein Haar wäre das Konzert gestern bzw. meine Anteilnahme in die Hose gegangen, erreichte mich doch im Laufe der Woche die Mitteilung, dass “VNV Nation ausverkauft!” sei… Und ich war richtig angepisst, als ich das gehört hatte.

Aber da das Glück bekanntlich mit die Dummen ist konnte ich schließlich doch noch ein Ticket ergattern und durfte dem enorm kräftezehrenden Event in der modernisierten Factory zu Magdeburg beiwohnen…

(Modernisierung = neue Toiletten inklusive robuster Urinale statt der uralten Pissrinne sowie eine Umgestaltung in der Halle selbst – die kleine Bar ist in die Halle vorgezogen worden, und auf der gegenüberliegende Seite ist eine neue DJ-Empore aufgestellt worden. Dumme Idee, erstens siehts provisorisch aus, und zweitens kostet es enorm Platz.)

Back to Topic.

Solar Fake: Hab ich zwischenzeitlich schon wieder erfolgreich verdrängen können, hat mich absolut nicht angesprochen.

Rotersand: Erstmalig im vergangenen Jahr beim Gothic Aid in Hamburg gesehen, damals fand ich sie trotz der enorm ausladenden Bewegungen Rascals eher als ausdruckslos, absolut nicht live-tauglich. Auch der Gedanke Kasperltheater war mir gekommen… Den Gig gestern hingegen fand ich gelungen, durchaus abwechslungsreich.

VNV Nation: Mit einer gehörigen Portion Skepsis bin ich dort gestern angekommen. Rissen mich die VNV-Veröffentlichungen bisher immer direkt vom Hocker so muss ich bei der Of Faith, Power and Glory einfach sagen, dass sich die Herren Harris und Jackson dieses Mal nicht mit dem im Betreff genannten Ruhm bekleckert haben. Es ist ein solides, kraftvolles Album, ohne Frage. Eine gewohnt gelungene Mixtur aus Balladen, schnellen, treibenden Stücken und Mitteldingern. Aber irgendwie nichts herausragendes. Keine Hymne à la Solitary oder Darkangel. Aber vielleicht findet man den Zugang wie so oft erst mit der Zeit.

Mit der Live-Umsetzung hingegen hat man sich im Hause VNV tatsächlich einmal mehr selbst übertroffen. Nicht nur Ronans Hemd glänzte schon nach dem Opener vor Nässe, auch ich war sofort kochledergar. Der twitter-Aufruf an die Facce, doch bitte mal die Klimaanlage anzuwerfen blieb leider ungehört…

Knapp über zwei Stunden wurde ein Potpourri quer durch die Banddiskografie präsentiert. Erstaunlich fand ich, dass das Publikum fast ausschließlich bei den neuen Sachen aufdrehte, und Klassiker wie Solitary oder Joy überhaupt nicht zu kennen schien. Auch konnte ich keine Hau-Drauf-Pogo-Ecke ausmachen. (Nicht, dass man auf diese Fraktion nicht verzichten könnte, aber irgendwie gehört das zu VNV eigentlich dazu…)

Einen kleinen Fast-Ausraster hatte ich im Übrigen auch mal wieder, war doch so ein selbsternannter Aufpasser-Fan schräg hinter mir, der meinte, er müsse mir während einer kurzen Videoaufzeichnung am Arm rumzuppeln mit den Worten “Lass das mal besser sein, das ist nicht erlaubt…” Viel hätte nicht gefehlt, aber er war dann plötzlich weg… :roll:

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Now playing: VNV Nation – Perpetual
via FoxyTunes

Date: September 16th, 2009
Cate: Musik

booohm-booohm, booohm-boohm ….

booohm-booohm, booohm-boohm booohm-booohm, booohm-boohm tingtingtingtingtingtingtingtingtingtingtingtingtingtingtingtingtingting

booohm-booohm, booohm-boohm booohm-booohm, booohm-boohm tingtingtingtingtingtingtingtingtingtingtingtingtingtingtingtingtingting

So saß ich grad mal wieder vor Rechner, immer wieder diese Melodie im Geiste summend und wühlte mich durch iTunes 9.0 (so, jetzt habe ich das auch erwähnt…) auf der Suche nach diesem Sample, dass immer mal wieder bei diversen Reportagen verwurstet worden ist. Potentielle Kandidaten waren neben Faithless und Moby auch Massive Attack – sowohl bei Five man army als auch bei Blue Lines sah ich mich schon jeweils kurzzeitig am Ende meiner Suche.

Gut, dass ich dieses Mal nach Alben sortiert hatte, so wurde ich nämlich schon bei H wie Hybrid Theory fündig. Treffer! Linkin Park – Cure for the Itch

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Now playing: Linkin Park – Cure for the Itch
via FoxyTunes

Date: September 14th, 2009
Cate: Events, Musik

Es gibt so Menschen, die ziehen scheinbar immer eine schwarze Regenwolke hinter sich her…

…und dann gibts Menschen, denen scheinen Sommer und Sonne auf Schritt und Tritt zu folgen.

Dick pullovert und bewestet startete man vergangenen Freitag nach Hannover um dann dort festzustellen, dass es doch recht warm werden kann, wenn man zu Konzerten schon um 17 Uhr erscheint, und der Planet um diese Zeit doch noch recht kräftig knallt… Ein kühles Pils (auch wenns nur Pfui-Gilde gab) war auch (noch) nicht drin – das Rahmenprogramm war zu sehr auf die Zielgruppe U14 eingestellt, so dass Bier erst “nach 18 Uhr” ausgeschenkt werden durfte. Aber wir waren ja der Musike wegen da…

Selbst dem Vor-Act Dennis Lisk konnte ich teilweise etwas abgewinnen, auch wenn dies nun wahrlich nicht zu meinen bevorzugten Genres zu zählen ist. Irgendwie scheinen die ollen Hopper mittlerweile von ihrem yo-man-check-this-out-cooler-shice-bling-bling-Gebrabbel wegzukommen und durchaus auch Songs mit einem gewissen Tiefgang und Gefühl zu produzieren.

Zu einem Zeitpunkt, zu dem man sich vor Konzerten normalerweise noch mal  aufs Sofa wirft um ein wenig Augenpflege zu betreiben – neunzehnhundert – war dann das Vor-Gedöns überstanden, und das So-Sehr-Dabei(Live)-Intro “Pause” jagte eine erste gemeinschaftliche Gänsehaut durchs Publikum. Tatsächlich scheint sich diese Tracklist wirklich bewährt zu haben, Partysong und Kalter-Schauern-Übern-Rücken-Garant wechselten sich ab, er ließ natürlich keinen der großen Hits aus und schaffte es mit seiner wahnsinnig gefühlvollen Stimme, den Sommer – das guude Gefühl – noch für zwei letzte Stunden festzuhalten.

Ein wahrhafter perfektes Konzerterlebnis wäre es geworden, wenn nicht so viele kreischende Vierzehnjährige dort rumgesprungen wären. Ernsthaft – es macht nicht wirklich einen Unterschied, ob sich jetzt zwei von der Sorte direkt neben dir die Lungen rausbrüllen oder zwanzig oder zweihundert.  (Da lob ich mir doch ein anständiges Gruft-Konzert, bei dem die starr dreinblickenden, wandelnden Schminkkästen eher zu Staub zerfallen würden ehe sie die Contenance verlieren und einen unkontrollierten Ton von sich geben… :D )

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Now playing: Clueso – Gewinner
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Date: August 14th, 2009
Cate: Musik

Ich liebe Genius!

Party bei mir. Jetze! Für richtig gute Musike hat genius schon gesorgt:

genius

edit says: Abba wird natürlich geskiped! rolleyes

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Now playing: Depeche Mode – Policy of Truth (Capitol Mix) [François Kevorkian]
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Date: August 12th, 2009
Cate: Events, Musik

I wish you a merry christmas

Ich werde in diesem Jahr tatsächlich verschont bleiben von dem alle-jahre-wieder-auf-den-letzten-drücker-geschenke-besorgen-am-heiligen-morgen. Ich habe sie nämlich schon! (So gut wie.)

Denn eben sagt mir eventim.de: Bezahlt und versandt.

Was? – Die Tickets für Herrn Jarre!

JMJ_2010_Big

Die Ellies werden kurzer Hand nach Leipzig geschickt, ich selbst fahre nach Braunschweig. Tickets gibts – wer weiß wie lange noch – hier.

(Wieso werde ich eigentlich immer so extrem hibbelig, wenns um Jarre-Events geht?)

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Now playing: Tom Pooks – Pablos Assans
via FoxyTunes

Date: August 5th, 2009
Cate: Events, Musik

JMJ 2010

Ich spar mir die großen Worte, ich bin einfach super-duper-aufgeregt, seit ich heute morgen die verheißungsvolle Mail gelesen hatte:

Jean-Michel Jarre ist wieder im Land. Ich werde da sein. Punkt.

 

242240

 

@Schwesterherz (die du ja jetzt wohl auch zu den Lesern zählst): Fifty-Fifty als Weihnachtspräsent für beide? Du kümmerst dich, dass sie am 11.03.2010 beide Zeit haben? Thx a lot.

Date: Juli 19th, 2009
Cate: Musik, Politik
1 msg

Ich wünschte, ich könnte mich erinnern…

…und müsste nicht zurückgreifen auf fragwürdige Quellen wie “Die 100 peinlichsten Mauer-Unfälle”, “Frauentausch – Das Ost-West-Special” oder “Die ultimative Chartshow – Wende-Feten-Hits” mit Oli G. und seinen drei Spießgesellen. Ein wenig wundert es ja schon, dass man die Fernsehzuschauer (noch) verschont von so hochemotionalen Schilderungen der Gefühlswelt eines Axel “dit waaa geil, wa?!” Schulz oder einer Gülcan “ich habe damals zwar noch in die Windeln gebollert, aber die Musik fand ich trotzdem soooooooo toll…” Kamps. Kommt wohl alles noch…

Meine eigene rotierende Gefühlswelt – ausgelöst von der last.fm-Station “Ostrock” – gibts dafür heute schon.

Zu Recht in Vergessenheit geraten das Bild des Alkis Hasselhoff mit seiner Blinke-Jacke, I’ve been looking for freedom schmetternd. Zu Recht verdrängt Klaus Meines Pseudo-Gutmenschen-Gezwittschere Wind of Change. Und zu Recht auch gaaanz tief in der Versenkung verschwunden John F. und die Gropiuslerchen – Berlin, Berlin. (Vorsicht, Fremdschämpotential!)

Gerne hingegen hätte ich jedoch nur den Hauch einer Ahnung von der Gefühlswelt eines Menschen heute vor 20 Jahre. Als alles noch ungewiss war. Als die Zeichen noch auf Sturm standen, auf beiden Seiten – Volk und Volksvertreter. Als Geschichte im Begriff war, gemacht zu werden.

Gerne würde ich das Knistern spüren, wenn eine Tamara Danz und ein Toni Krahl subtil und metaphorisch verpackt, oder ein André Greiner-Pol unverblümt anarcho die Kritik am System und am Staatsratsvorsitzenden und Generalsekretär des ZK der SED äußern.

Gerne würde ich den Moment miterleben, wenn die Kritiker – Künstler und Volk – erkennen, dass der Widerstand nun zu Ende ist und eine neue Zeit beginnt. Die Angst, die Ungewissheit, aber auch die scheinbar unendlichen Möglichkeiten, die sich einem ab diesem Zeitpunkt bieten.

Ich war damals gerade mal 10 Jahre alt, es ging an mir vorüber. Aber der wahre Wende-Soundtrack, der schnürt mir trotzdem die Kehle zu…

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Now playing: City – Glastraum
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Date: Juni 17th, 2009
Cate: Events, Musik
1 msg

Carrion

Ich habe mir diesmal arg lange Zeit gelassen mit dem Bericht, man möge mir verzeihen. Der Grund ist schnell genannt – Müdigkeit, und zwar eine ganz extreme…

Die Chilligkeit, die Ruhe, auf die ich mich am vergangenen Wochenende eingestellt hatte ward mir genommen, als ich den bewussten Anruf erhielt am Samstag, um 11:47. “Du kommst mit zum Zita Rock nach Berlin, um zwei gehts los…” Naja, so sinngemäß etwa. Widerspruch war zwecklos, kurz nach 14 Uhr saß ich dann im Automobil gen Hauptstadt.

Zita Rock 2009 006

Irgendwann so gegen halb sechs (natürlich nicht ohne den obligatorischen Stau auf der A2 kurz vor Magdeburg) kamen wir an, schnell im Hotel eingecheckt, spannende Taxifahrt erlebt (O-Ton: “Ich fahre erst seit 4 Monaten Taxi…”) und haarscharf pünktlich zu Pitchfork angekommen. Es war grad mal Zeit für anderthalb Biers…

Nach nunmehr geschätzten 30 Pitchfork-Konzerten fällt es mir immer noch – oder gerade deshalb – schwer, Konzertberichte hierrüber zu verfassen. Zu viele, zu intensive Eindrücke, die in so kurzer Zeit auf einen einprasseln.

Ein Song stach – zumindest für mich – am Samstag besonders hervor: Carrion. Ich hatte zuvor noch niemals erlebt, dass Peter derart emotional agiert hat.

Die Wut. Die Verzweiflung. Die Hilflosigkeit. Die Aggression.

life stops in slowmotion . a suffering still-life
caught in this potion . yet it struggles
raped by men . still it watches

img1

Jep, das sorgte für einen gewaltigen Kloß im Hals; das Bild von dem ölverschmierten, sterbenden Vogel wurde ich den ganzen Abend nicht mehr los.

Eigentlich sollte / wollte ich jetzt noch Fotos vom Auftritt posten, gefolgt von einer kleinen Spitze gegen die die recht lahmen Auftritte von Oomph und Unheilig und anschließend noch ein Hinweis auf mein neues Lebensmotto “Null Toleranz für schnarchende Menschen!”. Aber irgendwie fehlen mir gerade die Worte, sicherlich weil hier auch schon wieder Carrion hoch und runter läuft.

and the feather slowly drifting by…

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Now playing: Project Pitchfork – Carrion
via FoxyTunes

Date: April 29th, 2009
Cate: Events, Musik
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Kraftwerk 26.04.2009

Mit einer kleinen Verzögerung – der Fieberwahn hatte mich gepackt – folgt nun mein kleiner Konzertbericht zum Kraftwerk-Gig am vergangenen Sonntag, den 26.04.2009.

Schon ein paar Male musste die Bezeichnung hier im Blog herhalten – Kraftwerk, die Pioniere der elektronischen Musik. Wahrlich, das sind sie! Beinahe 40 Jahre unter der Flagge Kraftwerk unterwegs und der Musikwelt scheinbar immer einen Schritt voraus. Wer Kraftwerk nicht kennt, dem sei an dieser Stelle ein Bildungslücke im Bereich Kultur bescheinigt.

Verblüfft war ich, als ich im Herbst vergangenen Jahres erfuhr, dass die “Roboter” immer noch aktiv auf die Bühne gehen, und im Rahmen der Movimentos-Festwochen der Autostadt in Wolfsburg quasi in der Nachbarschaft gastierten. Schon die personalisierten Tickets ließen vermuten, dass der Auftritt etwas ganz besonderes werden würde.

An dieser Stelle möchte ich ein dickes Lob an die Autostadt ausdrücken:

  • - Beim Einlaß wurden jedem Besucher neben aufwändig gestalteten Programmbüchern auch kleine Packungen Minzbonbons gereicht.
  • - Stand man nur wenige Augenblicke irgendwo im Areal und ließ sich von der imposanten Location beeindrucken eilte sofort einer der Mitarbeiter herbei und fragte, ob er wohl in irgendeiner Form helfen könne.
  • - Wenn man sich versehentlich direkt vor der Eingangstüre eine Zigarette angezündete hatte wurde man sehr dezent und sehr höflich von einem Mitarbeiter gebeten, doch wenige Schritte weiter zum Raucherbereich zu gehen.

Doch nun zurück zu Kraftwerk. Pünktlich wie die Eisenbahn betraten Sie die Bühne:

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Perfekte Akkustik, perfekte Optik, ein perfektes Gesamtbild. Eben genau so wie man es erwartet. Und es wurden all die großen Hits gespielt:

Die Mensch-Maschine:

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Die Roboter – selbstverständlich stilecht mit den Robotern:

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und nicht zuletzt mein heimlicher Favorit:

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Der kalte Schauder kam erst nach dem Event – beim Auftritt selbst war mir die Projektion des Datums überhaupt nicht aufgefallen, aber auch jetzt, da ich diesen Bericht schreibe stellen sich mir die Haare auf:

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Exakt 23 Jahre danach…

Ich habe auch versucht, Radioaktivität zu filmen, was nicht ganz einfach war, da man von den Autostadt-Mitarbeitern immer wieder gebeten wurde, doch keine Serienbilder und insbesondere keine Videos aufzunehmen. Entsprechend amateurhaft daher die Aufnahme:

Was kann man zum Abschluss sagen? Groß. Nicht zu übertreffen. Einmalig. Einer der schönsten Events überhaupt.

Fakt ist: Bietet sich die Chance noch mal – ich bin wieder dabei!

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Now playing: Kraftwerk – Die Mensch-Maschine (Edit)
via FoxyTunes