Archive for category Musik

Date: August 29th, 2010
Cate: Events, Musik
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Ich war in Fernsehn!!!

Nur schade, dass der dicke Jim während meiner Don’t You-Performance immer vor mir durchs Bild zappeln musste…

Date: Juli 10th, 2010
Cate: Musik
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Johhny Cash – Hurt

Blogposts, die einfach nur aus einem youtube-clip bestehen saugen!

Aber weil das Video bei mir derzeit mal wieder in Dauerrotation läuft (zumindest bis meine heutige jpc-Bestellung bei mir eintrudelt) und weil es ein Song ist, der einem jedes Mal aufs neue einen eiskalten Schauer über den Rücken jagt gibts jetzt hier mal wieder was für Augen und Ohren:

Date: Juli 4th, 2010
Cate: Events, Musik

Bericht vom E-Tropolis 2010

Eine Woche hats gedauert, mich zu akklimatisieren, Fotos zu sichten und zu sortieren

( https://twitter.com/alpha666/status/17429304196 ;)  ), und schließlich Zeit und Muße zu finden, ein paar Worte zu diesem grandiosen Festival zu schreiben.

Ein wirklich großartiges Lineup hat der Veranstalter zusammengewürfelt, so groß, dass in der Vorbereitung die Location gleich zwei mal geändert werden musste – von Ferropolis nach Berlin / Zitadelle nach Berlin / Columbia-Gelände. Dort war es dann schließlich für 13 Bands auf 2 Bühnen möglich, die Hallen richtig zum Kochen zu bringen. Die Außentemperaturen von knapp 30° C taten ihr übriges…

Fiese Überschneidungen sind zwar bei sowas immer vorprogrammiert, mich traf es dieses Mal glücklicherweise nicht so dramatisch, spielten doch die von mir mit Spannung erwarteten Acts allesamt in der C-Halle:

Patenbrigade: Wolff: mir war es aufgrund “leicht” verspäteter Ankunft nur vergönnt, die beiden letzten Stücke von ganz hinten zu hören. Jaja, die Blankenburger Reisetruppe;)

KMFDM: Somit quasi der Opener, und ein wirklich kraftvoller noch dazu. Außerdem Live-Premiere für mich.

Leæther Strip: Ebenfalls persönliche Premiere auf der Bühne, leider teile ich die Meinung anderer Berichterstatter nicht, dass es sich um eine besonders kraftvolle, ausdrucksstarke Show handelte. Klar, wenn ein Zweimeter-mal-Zweimeter-Mann lospowert, dann sieht das schon eindrucksvoll aus. Aber sonst war es eben für mich nichts herausragendes. Musikalisch wars natürlich einwandfrei!

D.A.F. – nur kurz zwei, drei Songs angeschaut und dann eine recht ausgedehnte Picknick-Pause, welcher dann auch Feindflug noch zum Opfer fiel.

Pünktlich zu Combichrist stand ich dann aber wieder in der vierten, fünften Reihe. Diese Position konnte ich allerdings nur wenige Augenblicke halten. Kaum war Herr LaPlegua auf der Bühne setzte sich die Masse um mich herum derart in Bewegung, als würde es kein Morgen mehr geben. Und so zog ich es vor, mich ein paar Meter nach hinten zu verkrümeln. Frage: Läßt sich “nass bis auf die Knochen” steigern? – Antwort: JA!!

Nach Combichrist gabs dann zwei Halbliterflaschen Wasser, die erste fast auf Ex. Eine dritte hätte ich mir gerne über die Füße gegossen.

Den Covenant-Auftritt erlebte ich dann an die Bar angelehnt, mit Herrn Larsen über die Frisur von Eskil lästernd. Ich selbst habe übrigens nicht mitbekommen, dass Joakim irgendwelche Ausfallerscheinungen zeigte. Aber wer kanns ihm schon verdenken, bei den Temperaturen und lecker… was tranken wir eigentlich? Berliner Kindl? :?:

Hocico, man verzeihe es mir, empfand ich schließlich nur noch als Krach. Wahrscheinlich war ich einfach nur zu kaputt, um ihnen an dieser Stelle noch etwas abgewinnen zu können. Füße und Rücken schmerzten, Rachen kratzte, Augen brannten, Ohren summten. Und die wurden und wurden nicht fertig…

Aftershow blieb mir glücklicherweise auch erspart. Danke @team-blabu! :D

Date: Juni 26th, 2010
Cate: Events, Musik

E-tropolis 2010

(grenzt ja schon an Sommerloch, diese Totenstille hier…)

‘s geht nach Berlin heute. Nachher. Also gleich, quasi. Wahrscheinlich das einzige Festival, dem ich in diesem Jahr beiwohnen werde. (Dank Herrn von der Lippe muss ich neuerdings immer innerlich kichern, wenn ich das Wort “beiwohnen” verwende.)

Patenbrigade: Wolff, einer der Acts, die mich am meisten interessieren legen schon um 15:00 Uhr (inoffiziell behauptet schon um 14:00 Uhr ) los, die Teilnahme an der Aftershowparty ist mir seitens der Blankenbürger auch schon angedroht worden, es wird also ein verdammt langer Tag werden.

Beim Blick auf das Programm tun mir jetzt schon alle Knochen weh, die Damen und Herren Veranstalter haben scheinbar die Pausen vergessen.

Vorteil: Da ich Mind.In.A.Box in diesem Jahr noch als supporter von Front Line Assembly sehen darf werde ich mir wohl den Wechsel zur zweiten Bühne schenken und den ganzen Tag in der Halle (jawoll, Halle, trotz des hammermäßigen Wetters hat man sich gegen ein Openair entschieden) verbringen.

Aufi gehts!

Date: April 24th, 2010
Cate: Musik

Sigur Rós – Von

Einen Vorteil hat die fünfstündige Busfahrt dann doch – ich kann endlich meinen neuesten CD-Erwerb in voller Gänze begutachten.

Sigur Rós – Von

Eine Rezension zu einem ~ 15 Jahre alten Tonträger dürfte zwar recht überflüssig sein, aber eines möchte ich erwähnen: die Scheibe beeindruckt!

Ein erstes Probehören am Mittwoch Abend jagte mir gleich einen eiskalten Schauer über den Rücken. Der Opener “Sigur Rós” gibt dir das beklemmende Gefühl, in einem düsteren Wald, in einer einem Horrorfilm á la Blair witch project würdigen Kulisse gelandet zu sein. Es gibt keinen Rhythmus, kaum Melodie, nur Soundeffekte, Soundfetzen, erdig, mythisch, fantastisch. Und dieses erwähnenswerte, markante “Kreischen”, ich vermute – man möge mich korrigieren – dass es sich hierbei um die berühmt-berüchtigte Geigenbogen-auf-E-Gitarre-Spielweise handelt.

Aber schon das zweite Stück holt den Hörer aus dieser bedrohlichen Umgebung ab mit Jónsis Elfengesang.

Dieser zieht sich durchs gesamt Werk, ich müsste im Booklet nachschauen, ob er isländisch, englisch oder hopeländisch (seine selbstentwickelte Kunstsprache, in welcher er seine Gefühle in Laute und Töne wandelt) singt, aber den Text habe ich bislang tatsächlich links liegen lassen. Das beruhigende, entspannende, chillige Gefühl kommt aber auch ohne Text.

Auffallend: man / ich kann diese Musik nicht “nebenbei” dudeln lassen, es dauert nur wenige Augenblicke, ehe ich beginne, genau hinzuhören, mich darauf zu konzentrieren.

Die lange vergriffene CD ist nun neu aufgelegt worden, und sollte von jedem, von JEDEM! erworben werden! Fünf Sterne!

Date: April 15th, 2010
Cate: Musik
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the only thing that last forever are memories and sorrow

Neunzehnhundertvierundneunzig, während meiner Iron-Maiden-Phase führte mich Deine Musik langsam aber sicher in die düstere Richtung. Den Anfang machte das wohl “Type”-untypischste Stück – We hate everyone, zuerst gehört auf dem Metal-Hammer-Sampler X-treme. Belächelt, teilweise sogar ausgelacht wurde ich ob meines Type-O-Negative-Faibles während der folgenden Jahre, und dennoch ließ ich mich nicht abbringen. CDs, Shirts, Fahnen, Schmuck, Hosen wurden gekauft, rare Promo-CDs ( ;) ), viel hätte nicht gefehlt, und ich hätte mir das Null-Negativ tätowieren lassen.

Zwei Mal war es mir vergönnt, Dich live auf der Bühne zu erleben, 1997 auf dem With Full Force 4, und beim 1999er Doomsday. Und, scheisse JA, es war beeindruckend!

Mein CD-Regal zieren sämtliche Veröffentlichungen bis einschließlich der Least Worst Of, und mit jedem Album verbinde ich einen bestimmten Abschnitt meines Lebens, bestimmte Menschen, Orte und Erlebnisse. Keine andere Band vermag mich immer wieder auf so viele verschiedene Zeitreisen zu schicken…

In den späten Morgenstunden des heutigen Tages brach ein Flut von Twitter- und Facebookmeldungen los mit der traurigen, zu dem Zeitpunkt noch unbestätigten Botschaft, der Frontman der Band Type O Negative – Peter Steele sei gestern einem Herzinfarkt erlegen. Wie welt.de am Nachmittag berichtete hat das Management die Meldungen zwischenzeitlich bestätigt.

Ruhe in Frieden Peter. Und Danke!

:(

Date: März 25th, 2010
Cate: Events, Musik
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Let there be love

Vor zwei Jahren blogparadierte ich über meinen ersten selbstgekauften Musiktonträger, und seit heute Mittag steht fest, dass sich der Kreis nun nach fast zwanzig Jahren schließt: Es wird mir vergönnt sein, die Band endlich einmal live zu erleben, die ich als Erste zu meiner Lieblingsband erkoren hatte: die Simple Minds

Den Anfang machte seinerzeit dieser Song:

Ich durfte vorhin im Auto feststellen, dass der Text bei mir nach wie vor noch sitzt, wenngleich man wohl auch froh sein darf, dass mein … öhöm Gesang (?) … nicht gegen die Musikanlage ankam… :roll:

Zum Mitgröhlen eignen sich wohl auch eher  Alive and Kicking oder Don’t you (forget about me). Aber auch auf die Gänsehautsongs wie Hypnotised oder Belfast Child bin ich gespannt.

Genug des Geschwafels, sofort Tickets bestellen! Kosten gerade lächerliche 26 Euromärker.

Wann? 04. Juni 2010

Wo? Hannover – Expo Plaza

Außerdem noch Stanfour und Sunrise Avenue. Aber währenddessen kann man ja was trinken gehen…

Hier bei meinem Lieblingsradiosender gibts alle Infos.

See you there!

PS: Für alle, die sich wegen der geschätzten 50.000 Besucher fürchten  - die Angabe bezieht sich auf das ganze Wochenende! ;)

Date: März 5th, 2010
Cate: Events, Musik
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der Jan, der Michel, der Jarre…

Muss ich erwähnen, dass der Auftritt akkustisch perfekt war? – Nein!

Muss ich erwähnen, dass es auch visuell ein wahrer Hochgenuss war? – Nein!

Aber ich darf erwähnen, dass mir an diesem Abend mehr als nur ein Mal ein fettes Grinsen aus dem Gesicht gewachsen war…

Nummer eins – bei der Ankunft in der VW-Halle: Am Eingang fanden sich eine Vielzahl von “Warn”schildern, dass “Lasertechnik eingesetzt werde”. Also hat er die Laserharp im Gepäck :D

Nummer zwei – kurz nachdem das Licht aus- und ein Spot quer durch die Halle anging. Ich hatte das zunächst überhaupt nicht mitbekommen, aber als sich plötzlich das ganze Publikum umdrehte wagte ich auch einen Blick nach hinten, erkannte Herrn Jarre, umringt von Security nach vorne hastend. Sein Weg führte ihn direkt an mir vorbei. Kein halber Meter… :D

Nummer drei – als dann tatsächlich die Laserharp angefeuert wurde, und ich diese gesamte Darbietung als Videoclip festhalten konnte. (Die Securityschnecke hatte zwar etwas dagegen, und zuppelte mir anfangs wild am Arm herum. Ich jagte sie von dannen! Ich behauptete einfach, ich würde Serienbilder schießen, was sie wohl glaubte. Ernsthaft – welches Problem haben die Leute, wenn ich mit einer popeligen kleinen Digicam mal fünf Minuten aufzeichne? Hätte ich ein Highendobjektiv drauf, mit dem ich Jarres Nasenhaare filmen könnte, dann würde ich das ja noch verstehen. Aber so…?!)

Nummer vier – als ich mich während der Zugabe einfach kackfrech nach vorne mogelte, jedoch zunächst anständig hinter den VIP-Foto-Ticket-Menschen Platz behaltend. :D

Nummer fünf – als sich die VIP-Foto-Ticket-Menschen nach der (ersten) Zugabe plötzlich alle verdrückten und ich – völlig ohne eigenes Zutun – in der ersten Reihe stand, und von dort die zweite Zugabe erleben durfte :D

Tja, und der Gipfel war dann Grinsen Nummer sechs, welches just in diesem Moment, da ich diese Zeilen schreibe, zurückkehrt: der Shakehands mir Jean-Michel Jarre… :D

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Now playing: Jean Michel Jarre – Second Rendez-Vous (Part III)
via FoxyTunes

Date: Februar 28th, 2010
Cate: Musik
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…but if you’ve made your peace, then the devils are really angels…

If you’re frightened of dying, and your holding on, you’ll see devils tearing your life away. But if you’ve made your peace, then the devils are really angels,… Freeing you from the earth…

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(Ungern poste ich hier youtube-Krams, dafür ist eigentlich der tumblr da. Verschwendete gerade anderthalb Stunden meines Lebens an den Film Jacob’s Ladder, welchem VNV Nation das oben genannte Zitat für Forsaken entliehen hatten. Gruseliger Film, und das meine ich nicht im positiv gruselnden Sinne!)

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Now playing: VNV Nation – Forsaken
via FoxyTunes

Date: Februar 6th, 2010
Cate: Musik

333333

Nargh, 333.333 verpasst… :x

Rubicon war es, ein wirklich würdiger Kandidat für die Schnapszahl:

Ein Song von meinem ersten VNV-Album, das mich begleitete in einer Zeit, in der ich mit meinem Leben noch nicht so arg viel anzufangen wusste, in der viel schief ging, in der ich zweifelte, in der ich Menschen kennen lerrnen musste, auf die ich im Nachhinein besser verzichtet hätte, in der ich aber auch Menschen kennen lernen durfte, die mir heute noch Kraft geben, Tag für Tag.

Und nebenbei auch ein schweinegeiler Song von einem schweinegeilen Album einer schweinegeilen Band! :)

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Now playing: VNV Nation – Arclight
via FoxyTunes