Sehr geehrte Damen und Herren, liebes Beschwerdeteam,
eigentlich war der Ärger schon fast vergessen, aber bei Prüfung meiner aktuellen Handyrechnung fiel mein Blick auf einen Posten, der es mir sofort wieder in Erinnerung rief: ‚da war doch noch etwas, was du klären wolltest…‘

Der erste Kritikpunkt: ich zahle 11,54 Euro – rund 20 Mark – um Sie darauf hinzuweisen, dass Ihr Produkt nicht funktioniert?! Da passt doch etwas nicht, oder?
Zwanzig Mark hin oder her, der absolute Kracher jedoch ist Ihr Hotlinepersonal: Ich stelle eine einfache Frage, nämlich was das Unternehmen 1 & 1 künftig veranlassen wird, um derartige Ausfälle (um es nochmals zu betonen: der Septemberausfall dauerte eine Woche an!!) zu vermeiden. Sinngemäß wurde mir geantwortet, dass es in Anbetracht der „alten Leitungen“ nicht zu vermeiden sei und es mehrere Millionen kosten würde, diese auf den neuesten Stand zu bringen. Beeindruckend dann der zynische Nachsatz: ob ICH denn gerne mehrere Millionen dahingehend investieren möchte… Mit Verlaub: Was interessieren mich IHRE Leitungen?! Mein Produkt kommt hier aus dem kleinen Kästchen an der Wand – wie es da rein kommt ist mir piepegal!
Wie beurteilt das Unternehmen 1 & 1 Internet AG diesen Umstand? Welche Bemühungen strengt das Unternehmen 1 & 1 Internet AG ab sofort an, um derartige Ausfälle zu vermeiden bzw. sie auf ein absolutes Minimum zu reduzieren? Wie gedenkt das Unternehmen 1 & 1 Internet AG im Falle eines erneuten Ausfalles den vertragsgemäßen Zustand zeitnah (!) wieder herzustellen?
Ihrer Stellungnahme entgegensehend verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
(Frank Schmidt)
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