Kleiner Zwerg – Großes Kino (inklusive Gewinnspiel!)
Ladies and Gentlemen, I’d like to introduce you the extraordninary sensation:
The Nervzwerg!
Du willst mal ein bisschen Unruhe stiften? Persönliche Rachegelüste befriedigen? Oder einfach etwas Spaß auf Kosten deiner Mitmenschen haben?
Dann ist dieses Gadget perfekt! Die Idee ist simple: Ein winzig kleines Gerät, das sich ohne Probleme nahezu überall unauffällig verstecken lässt und in regelmäßigen aber zufälligen Abständen eines von 6 Geräuschen (Piepen, Katzenmiauen, Hundegebell, Grillenzirpen, Flatulenzia oder Lachen – wahlweise auch im Zufallsmodus) von sich gibt.
Die Leutz von getdigital.de gaben mir im Rahmen ihrer CeBit-blogger-Aktion die Möglichkeit, das Dingelchen mal auf Herz und Nieren zu testen. Hossa, was war das für ein Spaß.
Am ersten Tag machte ich einen kleinen Fehler: ich versuchte meine Kollegin, mit der ich mir ein Büro teile zu foppen. Getarnt in einer Packung Lochverstärkungsringe ward der Zwerg in ihrer Schublade platziert, im Piep-Modus. Und er ging mir auf den Zeiger… Sie nahm es wohl war, aber ließ sich nichts anmerken… Nahm wohl an, dass das piepen von meinem Handy kam.
Persönlicher Tipp also: platziere das Gerät so weit von dir weg, dass es dir selbst nicht auf den Wecker gehen kann…
Aktion Zwei – Nachbarbüro. Versteckt zunächst in einer Schublade unterhalb des Faxgerätes. Ebenfalls im Piepmodus. Wie ich feststellen durfte war das wohl auch eher eine schlechte Idee; offensichtlich führte man das Piepen auf Fax selbst zurück (dieses wies dummerweise auch auf einen bald zu erneuernden Toner hin). Ich fürchtete, dass man unter Umständen einen Techniker anfordern würde, und nutze die sturmfreie Mittagspause, um das Gerät umzuplatzieren und in den Grillenmodus zu schalten… Ab diesem Moment war der restliche Arbeitstag eine einzige Party…
“Ich glaube, wir haben hier ein Tier drin…” “Eine Grille oder sowas…” “Ach was, die können doch nicht fliegen, und so hoch springen auch nicht, wie soll den sowas hier reinkommen” “Ich hör’ nix…” Man suchte, klopfte den Schrank ab, suchte wieder, öffnet vorsichtig jede Schublade …
Irgendwann dann der Schrei: “Orr, Schmidt!!!” Und schließlich erntete ich Prügel. Aber das war es mir wert.
Aktion 3 und 4 trafen dann an den Folgetagen die Azubinen, wobei ich auch hier wieder den Fehler beging, den Zwerg im Piepmodus so zu platzieren, dass man ihn direkt mit der Bürohardware in Verbindung bringen konnte. Der zu Rate gezogenen Kollege prognostizierte auch direkt nach der “Überprüfung” der Systemeinstellung ein baldiges “Abrauchen” des Rechners…
Die zweite Azubine, die über eine miauende Katze klagte, erlöste ich dann abschließend grinsend mit einer Tüte H-Milch in der Hand und den Worten “Soll ich suchen helfen?!”
Wahrlich eine spaßige Woche.
Da das Gerät bei mir im Büro nun allerdings verbrannt ist und mir auch spontan keine anderen Opfer einfallen, verlose ich den Nervzwerg (gebraucht, aber mit neuer Batterie) unter allen Kommentatoren, Retweets und / oder Facebook-Likes bzw. -weiterleitungen. (Je Kommetar, Tweet, Like oder Re-post ein Los, Laufzeit eine Woche nur, damit das Dingelchen auch noch rechtzeitig zum 1. April beim Gewinner ankommen kann
)
Edit: Google+ ganz vergessen, ein +1 oder eine Teilung dort gibt natürlich auch ein Los.










