Man möge mir den doch recht derben Titel verzeihen. Aber die besten Ideen offenbaren sich doch immer wieder in ganz alltäglichen Situationen. Und als Oma Erna ihren armen Golf gerade eben unter meinem Klofenster vorbeiquälte
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kam mir die Geschäftsidee:
Ich werde professioneller KUPPLUNGSHÄNDLER!
Man werfe einfach einen Blick auf die Bevölkerungspyramide im Jahre 2025. Dieser Markt wird boomen!
Zalando.de-Bestellung eingetroffen. Begeisterung. Schuhe passen. Sehen klasse aus. Sind super bequem. Abwicklung ok, abgesehen von der auf Vorkasse und Kreditkarte beschränkten Zahlungsweiseauswahl. Mit einer zusätzlichen paypal- und / oder Lastschriftoption könnte man dann vielleicht auch die Bearbeitungs- und Versanddauer von 5 Tagen etwas beschleunigen. Aber sonst uneingeschränkt empfehlenswert!
Das einundzwanzigste Jahrhundert… Liege in der Badewanne, twitternd, bloggend, fotografierend und Foto manipulierend, (Bier trinkend), Musik über WLan fernsteuernd und über kabellose Funkboxen im Badezimmer hörend… Muss Acht geben, dass der eigentliche Zweck – die intensive Reinigung – nicht zu kurz kommt…
Ganz neu im android-market – die app, die wordpress-usern endlich simple und doch komfortabel mobiles bloggen ermöglicht – wordpress .
Features: Texte verfassen, rudimentäre Formatierungen, eine Kategorieauswahl gibt es zwar, funktioniert aber noch nicht. Twitter ist auch (noch) nicht integriert, aber eine Bildveröffentlichungsfunktion – wahlweise von der cam oder aus der Galerie – gibts schon.
Wichtig bei der Installation: im Feld Blog-URL ist der komplette Pfad zur xmlrpc.php anzugeben!
Momentan ist die ganze Nummer noch etwas provisorisch, aber für kurze blogs von unterwegs genial!
Edit: twitter geht doch *freu* Bilder lassen sich aber leider nur im Originalformat posten und entweder nur ganz unten oder ganz oben einfügen.
Edit 2: Das Bild ist der Beweis, das unterbewusstes Kritzeln beim Telefonieren tiefste Wünsche zutage fördern tut: Mollig warme Fausthandschuhe!
Wer Crankund Crank 2: High Voltage mag, der wird auch Gamer lieben. Für die Erwartungshaltung, mit der ich an diesen Streifen herangegangen war gabs schon fast ein wenig zu viel Story, und im Vergleich zur “Messlatte” Crank eindeutig zu wenig trockenen Humor. Aber die ungewöhnlichen Bilder, achterbahnähnliche Kamerafahrten und reichlich sinnlose, rohe Gewalt reissen den geneigten Cineasten anderthalb Stunden mit in einer Mixtur aus virtueller und realer Welt.
Erwähnenswert auch die durchaus überzeugende Leistung des Hauptdarstellers Gerard Butler, der erst vor wenigen Monaten in Gesetz der Rache glänzte.
In naher Zukunft: Die Welt ist im Slayer-Fieber. Die gut betuchten Spieler erhalten mittels Nanotechnologie die absolute Kontrolle über eine Gruppe Todeskandidaten, die dann in einer Arena in einem Death Match gegeneinander antreten. Sollte einer der Gespielten 30 dieser Matches überleben, erwartet ihn die Freiheit. Der aussichtsreichste Anwärter auf eine Entlassung ist Kable (Gerard Butler), der sich seinen Weg bereits durch 27 Runden geballert hat. Ken Castle (Michael C. Hall), der Erfinder des Spiels, hat jedoch ganz andere Pläne, als einen seiner Schützlinge einfach laufen zu lassen. Zum Glück für Kable hat sich inzwischen eine breite Front gegen Castle gebildet, die sich Humanz nennt und ihm die Flucht aus der Slayer-Arena ermöglicht…
Oha, es soll im Jahre des Herrn 2009 kurz vor Ende dann doch noch ein Highlight im cineastischen Bereich geben? Sieben, SAW, Das Schweigen der Lämmer und der Knochenjäger – all diese Meisterwerke der Filmkunst scheinen die Macher des kürzlich gestarteten (Selbst-)Justizthrillers Gesetz der Rache beeinflusst zu haben.
Clyde Shelton (Gerard Butler) ist ein guter Familienmensch, dessen Leben schlagartig aus den Fugen gerät, als seine Frau und seine Tochter bei einem Einbruch brutal ermordet werden und er selbst nur um ein Haar überlebt. Als die Mörder gefasst werden, übernimmt der ehrgeizige Staatsanwalt Nick Rice (Jamie Foxx) aus Philadelphia den Fall. Gegen seine eigene Überzeugung zwingt ihn sein Vorgesetzter dazu, einem der Täter ein mildes Urteil anzubieten, wenn dieser gegen seinen Komplizen aussagt.
Zehn Jahre später wird der Mann, der damals seiner Strafe entkommen ist, tot aufgefunden. Clyde Shelton bekennt sich des Mordes schuldig und beginnt ein erpresserisches Spiel mit Rice: Entweder dieser setzt seine Position für eine Änderung des Rechtssystems ein oder Schlüsselfiguren der damaligen Gerichtsverhandlung werden sterben. Um seiner Drohung Nachdruck zu verleihen, lässt Shelton von seiner Gefängniszelle aus eine Reihe spektakulärer Hinrichtungen ausführen. Der Einzige, der das Töten stoppen könnte, ist Rice.
Als schließlich dessen eigene Familie in Sheltons Fadenkreuz gerät, beginnt für den Staatsanwalt ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit, bei dem sein Gegner immer einen Schritt voraus zu sein scheint.
Gen Ende poltert man dann leider der – etwas an den Haaren herbeigezogenen – Erklärung entgegen, aber während des gesamten Filmes fühlt man sich immer wieder hin- und hergerissen zwischen den beiden entgegengesetzten Ansichten von Gerechtigkeit.
… und das mittlerweile seit etwa acht Jahren. Meine Fujitsu-Scrollpad-Mouse.
Und heute – nach einem knappen Jahrzehnt (!) – bemerke ich, dass ich beim scrollen nicht wie ein Wahnsinniger über die berührungssensitive Fläche streichen sondern nur den Finger auf dem oberen oder unteren Teil des Touchpads gedrückt halten muss.