Lebensweistheit IV – Hungrige Miez am Sonntagmorgen
Mit einer hungrigen Miez am Sonntagmorgen ist nicht zu spassen!
Es wir keinerlei Rücksicht genommen auf menschliche am-Sonntag-mal-ein-Stündchen-länger-schlafen-Gewohnheiten, spätestens um 8 Uhr hat der Napf gefüllt zu sein, sonst ist Terror angesagt.
Es beginnt mit Psychoterror in Form zweier ungeduldiger Augen, die nur wenige Zentimeter von Herrchen entfernt selbigem beharrlich ins Gesicht starren. Dreht man sich dann einfach weg geht Mieze über zu Phase 2: Lärm!
Dann wird die Sisalrolle besonders lautstark malträtiert, Sämtliche greifbaren Bälle und Murmeln werden durchs Schlafzimmer gekickt, und wenn dann auch noch Wäsche zum trocknen hängt wird diese natürlich ziehenderweise abgenommen…
Fruchtet auch das nicht folgt Phase 3: körperliche Gewalt. Fängt an bei vorsichtigem Patschen ins Gesicht und steigert sich dann zu beherzten Sprüngen über Herrchen drüber, bei denen man aber – “versehentlich” – die Entfernung falsch abschätzt und – “versehentlich” – auf Arm oder Bauch oder Genital landet.
(Und jetzt da ich wach und aufgestanden bin liegt Madame auf meinem Bette und pennt… Wie du mir – so ich dir?
)
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*hach* ich liiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeeeeebe katzen und ihren eigenen kopf.
)
bei rambo damals konnte ich mich immer sehr gut tot stellen bis er es dann aufgegeben hat und auch noch ne runde mit geschlafen hat. naja… und chili und pepper sind selbst ganz faul *g*
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Na, warum soll es Dir besser gehen als anderem Hauspersonal?!
Sei froh, dass Du nur eine Chefin hast.
LG Tina
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mauzi schaffte es bis vor einem halben, pünktlich 4 uhr morgens auf der matte zu stehen und späterstens ab 4.15 lautstark auf sich aufmerksam zu machen, hase schnarcht natürlich weiter, als war ich der blöde, der den dosenöfnner gab… mittlerweile pennt die dicke bis acht durch (aber nur, wenn es abends gegen 2300uhr noch was gab)…
LG andreas