Das Höchste im Norden…
…und wir hatten Bombenwetter! Ich hatte es schon durchklingen lassen – die Wanderung sollte dieses Mal in Torfhaus beginnen – auf den Spuren Goethes.
(Eins vorab: es soll keine Lobhudelei auf die neue Cam werden, aber sie ist einfach nur geil! Die Bilder sprechen für sich, oder?)
Den galt es zu erklimmen:
Der frühe Vogel… äh, diese Überleitung klappt jetzt mal nicht so. Noch mal: Da wir heute morgen wohl die ersten “Störenfriede” waren hatten wir auch nicht ganz alltägliche Begegnungen:
Nix erkannt? OK, Zooooom:
Aber auch Flora hatte einiges zu bieten:
Die Brockenbahn,
aber wir kämpfen tapfer weiter zu Fuß. 1000:
1100:
1142. Oder: Ganz hoch droben:
Öhm, nö, hier (leider?) nicht. Aber hier:
Kurzer Hinweis an dieser Stelle: Wie oben schon erwähnt – Bombenwetter. Locker 25 Grad in der Sonne (stellenweise haben wir uns auch beide einen ordentlichen Sonnenbrand zugezogen), dennoch konnten wir am 14. Mai 2008 noch Schnee anfassen:
Hier hatte sich der olle Goethe für seinen Faust inspirieren lassen:
Brrrr, Schluß mit Kultur, kommen wir zum Wesentlichen, nämlich meiner Belohnung für die Strapaze:
Frisch gestärkt treten wir den Abstieg an.
Und aus diesem Motiv lass ich mir irgendwann ein T-Shirt drucken:
Noch ein paar ernste Worte zum Schluß: Ich bin zutiefst beeindruckt von der Leistung der verantwortlichen Vereine, der Ranger, der Ehrenamtlichen, der Naturfreunde und allen anderen Helfern, die den Nationalpark Harz und insbesondere den Brocken hegen und pflegen und uns Besuchern damit die Möglichkeit geben, ein paar Stunden Natur zu geniessen. Einen tierischen Hals kriege ich dann aber, wenn hier ein Tempotaschentuch, dort eine Plastikfolie und da drüben eine zertrampelte Bierdose rumliegt.














