The ‘Guten-Morgen-Katze’ strikes back!
Sie ist wieder da:
Sie ist wieder da:
Die Junior-Variante…
Mit knapp einer Woche Lieferverzögerung steht der smarte Zweisitzer endlich vor der Tür.
Großartig “eingefahren” haben wir ihn noch nicht, lediglich den “Wochen”-Einkauf haben wir damit erledigt.
Wobei es schon ein merkwürdiges Gefühl ist, wenn man sich nicht des Geldes sondern des Platzes wegen Gedanken machen muss, was man nun in den Einkaufswagen stellt. Zu meiner Beruhigung: ein Kasten Bier passt tatsächlich rein *Verblüffung*
(Ich werde gerade genötigt zu schreiben, dass weiterhin zwei volle Einkaufskörbe, ein Sack Katzenstreu und eine Melone darin Platz finden…)
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Now playing: Sono – A New Cage
via FoxyTunes
Anonym, 100% gratis und ohne gulli, rapidshare, p2p oder sonstige legale, semilegale oder illegale Varianten kannst du ganz einfach
Star Wars – Episode IV
online ansehen. Zugegeben, stellenweise läuft der Film etwas ruckelig, die Farben kommen nicht wirklich brilliant rüber, und mit dem Ton stimmt auch irgendwas nicht, aber hey – nobody’s perfect!
Klick auf Start – Ausführen; gib dann telnet towel.blinkenlights.nl ein, und klick OK hol dir ausreichend Popcorn und Softdrinks und klick OK.
Jetzt ist aber erstmal wieder genug mit Käsekrams aus dem Internetz…
Die böse, böse 30 rückt immer näher. Sollte mich dieses Testergebnis in dem Zusammenhang beruhigen?
Ich begreifs nicht. Vor etwa drei / vier Wochen konnte man Sonntag Nachmittag ohne Problem im T-Shirt auf dem Balkon Kaffee trinken. Der Frühling war doch schon da. Die 20-Grad-Marke war schon geknackt.
Aber just an dem Tag, an dem ich eine Dreihundertkilometertour vor mir hab, muss wieder diese weisse Sch*** Schnee vom Himmel fallen.






Somit ward es Geschichte, mein einstündiges Zeitpolster, mein Garant für ein entspanntes Frühstück, für eine StaRu (Stadtrunde) durch Leer, für eine ökologische Anreise.
Nach eineinhalb Stunden passierte ich Hannover (normalerweise ist das in 40 Minuten zu schaffen…), danach waren die Wetterverhältnisse wieder einigermaßen akzeptabel, und der Gasfuss schwoll an. Ich hab dann letzlich doch “nur” 30 Minuten länger als geplant gebraucht.
Ankunft in Leer. Wer mich kennt weiss, dass es mir diese Gegend angetan hat. Wenn ich denn dann irgendwann mal richtig sesshaft werde – dann dort! Nord-Norddeutschland. Friesland. Schleswig-Holstein. Irgendwo dort oben.
Dieses platte Land ist einfach zu genial:
Attraktiver Häuser mit Reetdächern.
Ruckzuck sind einige größere bzw. Großstädte zu erreichen.
An jeder Ecke wird einem das nordische “Moin” entgegengeschmettert, womit zwangsläufig einfach nur Fröhlichkeit verbreitet wird.
Ich will da hin! *seufz* …
“Puuh!” Dieser Ausdruck gibt wohl am treffendsten wieder, wie ich mich heute fühle.
Geschlaucht, aber happy. Von Kopf- und Gliederschmerz geplagt, aber beeindruckt.
Ich will hier niemanden mit dem “Drumherum” langweilen; an dieser Stelle daher lediglich zwei Bemerkungen:
Sei’s drum, wir waren der Party wegen dort. Und die fand nur einen Steinwurf entfernt in der Markthalle statt.
Pünktlich zu Oswald Henkes Projekt fetisch:Mensch sind wir dort angekommen. Ich hatte gestern schon angedeutet, wie gespannt ich besonders auf diesen act war. Meine Erwartungen gingen in die Richtung, dass man ein eher ruhiges, sprachbetontes Programm serviert bekommt. IST-Zustand: Geschrei, Gitarrengeschrammel, alles derartig schlecht abgemischt, dass man kein Wort verstehen konnte. Und außerdem liest der Henke den Text ab! Nach dieser Erfahrung mache ich – zumindest in der Kategorie “Live” – unter Goethes Erben nebst Seitenprojekten einen dicken, fetten Strich!
Kaum war dieser Käse überstanden folgte auch schon DAS Highlight dieses Abends. Sono. Vor fünf, sechs Jahren liefen die mal mit “Keep Control” durch die Musiksender. Damals empfand ich diese Musik als nervig, billig, nichtssagend. Die Stimme mochte ich auch (noch) nicht. Aber irgendwas hat bei mir in der Zwischenzeit wohl einen Schalter umgelegt – Der Gig war der Hammer! Kraftvoll, energiegeladen, mitreißend – von der ersten bis zur letzten Minute hat man wirklich was für sein Geld geboten bekommen. Die “letzten Minuten” waren nebenbei erwähnt ein fantastisches Cover von Seals “Killer”. *daumenhoch* (der amazon-Wunschzettel ist bereits geupdatet
)
Rotersand: Die Musik ist ja grundsätzlich ok. Sie kam live auch wirklich sauber rüber. Aber… Ja, aber. Das war es nämlich auch schon. Die Show – wenn man es so nennen kann – hätte man sich sparen können. Null Ausstrahlung, unkoordiniertes Rumgezappel des Sängermenschen – im Prinzip wurde die Band hier nicht wirklich gebraucht.
Zeraphine hab ich dann genutzt um meine Notdurft zu verrichten und frisches Bier zu holen.
Kurz nach halb zwei war es dann soweit: die Pitchies legten los. Nach einigen “Naja”-Auftritten gab es gestern endlich mal wieder einen Kracher. Auf der Setlist standen fast ausschließlich ältere Sachen, unter anderem Carrion, IO und Souls! (Zu Souls werde ich die Tage wohl noch einmal ausführlicher etwas schreiben…). Auch mein persönlicher Wunsch ist erfüllt worden: Als Zugabe gab es Rescue. Seit langem mal wieder. @ Peter und Co.: Lasst doch in Zukunft bei Rescue wieder das laaaange Outro laufen. Man hat dann Zeit, das Erlebte richtig sacken zu lassen.
Zwei Grüße möchte ich an dieser Stelle noch loswerden:
@ Frau “Ooooswaaaaald”: Ich hoffe, dir und deinem Kater gehts heute wieder gut?
@ blonde Herrendame, die sich während Pitchfork permanent an mir gerieben hat: In Zukunft bitte Deo benutzen oder Arme unten lassen!
Ein Großteil meines blogs dreht sich um Musik, denn Musik ist und war schon immer wesentlicher Bestandteil meines Lebens. Über die Jahre hat sich der Geschmack natürlich geändert. Aber womit hat es eigentlich angefangen?
Da dies meine erste Blogparade ist gebe ich als Zeitraum einfach mal 4 Wochen ab heute (15. März bis 15. April 2008).
Ich bitte um rege Teilnahme!
Schreib dazu einfach einen Beitrag in deinem Blog und setze hier den entsprechenden Verweis (Kommentar oder Trackback).
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Now playing: Simple Minds – Don’t You (Forget About Me)
via FoxyTunes
Heute abend findet in der Hamburger Markthalle das 2. Gothic Aid Festival statt.
Zu dem “Aid”-Hintergrund schreibe ich jetzt nichts, nähere Informationen findest du auf der Webpräsenz des Vereins Gothic-Aid e.V.
Auch auf das Risiko, mir mein Karma gründlich zu ruinieren gebe ich zu, dass der soziale Hintergrund für mich weniger Bedeutung hat als der Fakt, dass dieses das 300. (dreihundertste!!!) Konzert der Hamburger Formation Project Pitchfork sein wird.
Ein runder Geburtstag und die Feier in heimischen Gefilden? – Das verspricht etwas ganz großes zu werden…
Aber auch die anderen acts sind nicht zu verachten:
Jetzt warte ich eigentlich nur noch darauf, das mir jemand Bescheid gibt, wie es mit der Fahrerei gehändelt werden soll; wahrscheinlich laufe ich gleich noch mal zu C&A und besorg mir ne schwarze Cargo-Hose und dann kann es endlich losgehen.
A propos C&A: Nette Anekdote hier *lach* Recht hat er…
D’oh!
Ich behaupte jetzt einfach mal, dass mein Hang zum Sarkasmus Grund für dieses Ergebnis ist: