Archive for März, 2008

Date: März 24th, 2008
Cate: Internet

Website as a graph

… jawohl … deutlich zu erkennen … das da rechts ist das Impressum … und da, schräg darunter … das muss das Bild von der Katze auf dem Drucker sein … Und da!! … In Grün!! … Der Technorati-Button!

Was? Du erkennst nichts?! Schau genau hin!

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Naja, Sachen eben die die Welt nicht braucht. Und um noch mal eins draufzusetzen – hier eine grafische Darstellung des Internets:

waginternet.jpg

*kopfschüttel*

Auch mal probieren? Dann klick hier.

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Now playing: Project Pitchfork – A Journey Through The Psychonetic Dimension
via FoxyTunes

Date: März 24th, 2008
Cate: Internet

Ostereier

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Jeder kennt sie, jeder liebt sie – die kleinen versteckten features in Computerprogrammen, auf DVDs oder CDs und natürlich auch hier und da im World-Wide-Web.

Ein sehr umfassendes Archiv dieser kleinen Spassmacher findet man auf eeggs.com.

ACHTUNG!! Suchtgefahr! Wenn man einmal angefangen hat kann man einfach nicht mehr aufhören, ehe man sich durchs Archiv geklickert hat!

:)

Weiterhin habe ich gerade den easter-egg-blog entdeckt, sowie ein deutschsprachiges Archiv, welches aber scheinbar schon länger nicht mehr geupdated wurde.

Date: März 24th, 2008
Cate: Allgemein, Internet

Sollst du über die Mutter Kirche herziehen?!

In diesem Fall hat sie es sich auch wirklich mal wieder selbst zuzuschreiben.

Nachdem antiteilchen hier die Thematik angeschnitten hatte, fiel mir folgender Nachrichtenbeitrag wieder ein:

Im Prinzip ist hier doch jeder Kommentar überflüssig, oder?

Date: März 23rd, 2008
Cate: Internet

Glowing – like IO – in space

Dieser blog war einer der ersten in meinem reader und stets ein Garant für fantastische Bilder von “da draussen”.

Nach dem heutigen Beitrag hat sich auch spontan mein Desktop-Hintergrund geändert.

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An dieser Stelle daher meine Empfehlung:

have a look @ Tom’s Astronomy Blog

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Now playing: Project Pitchfork – Io
via FoxyTunes

Date: März 23rd, 2008
Cate: Internet, Medienwahnsinn
1 msg

Bernd Stromberg ist back!

Vielen Dank an Kermit für diesen genialen Linktipp.

Vor wenigen Stunden habe ich noch über den deutschen Film hergezogen; jetzt muss ich meine Meinung – zumindest ist Teilen wieder revidieren. Die deutsche Comedyszene hierzulande hat schließlich schon das ein oder andere Bonbon zu bieten. Allen voran natürlich der grandiose Christoph Maria Herbst a.k.a Bernd Stromberg.

Auf der Internet-Seite myspass.de kann man sich nicht nur alle (?) Stromberg-Episoden, sondern auch zahlreiche andere Shows wie zum Beispiel Pastewka, Ladykracher und den viel zu schnell abgesetzten Dr. Psycho online, gratis und ohne jegliche Registrierung anschauen.

Daumen hoch!

(Ich bin dann mal Stromberg gucken…)

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Now playing: In strict confidence – heaven is the place
via FoxyTunes

Date: März 23rd, 2008
Cate: Internet

Wer will nicht auch Teil eines Denkmals sein…

Hier gibts die einmalige Chance:

Zu Ehren von Daisy

daisy_dark_200.gif

*lach*

Ein Äffchen machts vor – alle Äffchen machen es nach… Egal, die Leutz haben sich Mühe gegeben. Witzig ist es allemal…

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Now playing: In strict confidence – Zauberschloß
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Date: März 23rd, 2008
Cate: Events, Medienwahnsinn

Der deutsche Film ist tot! (Die Welle)

Jawoll, diese Ansicht vertrete ich. Fast würde ich einen Schritt weitergehen und behaupten: Er hat nie gelebt! Gerade suche ich verzweifelt nach Gegenbeispielen.

Lola rennt? Keine Frage, dieser Film hat gleich 4 alphas… ääh… Oscars verdient: Bester Soundtrack, Beste Kamera, Schauspielerische Leistung und Message (Gleich zwei Pitchfork-Zitate, die hier Anwendung finden: tiny acts – huge effects und when a small stone is thrown into a quiet lake the whole sea is moved).

Das Experiment? Schuh des Manitu? Anatomie? – Alles Filme mit guten Lachern, Unterhaltungswert, Schock-Momenten… Aber Klassiker-Potential? Tiefgang? No way!

(Man möge mich jetzt nicht steinigen, selbstverständlich bin ich mir der Meilensteine wie Metropolis oder Nosferatu bewusst und würdige diese auch – hier thematisiere ich allerdings nur zeitgenössische Werke.)

Vielleicht sollten die Macher deutscher Filme nicht gar so sehr die aktuelle Trends und Klischees verwursten. Heute produzierte Filme wirken so in 10, 15, 20 Jahren zwangsläufig veraltet, unmodern, weltfremd. So macht man bestimmt keinen Klassiker!

Am Freitag abend gab ich nun der Welle die Chance, meine Meinung ein Stück weit zu ändern.

Die Handlung dreht sich hauptsächlich um den Gymnasiallehrer Rainer Wenger und eine Gruppe von Schülern. Während einer Projektwoche zum Thema „Staatsformen“ bekommt er gegen seinen Willen statt des Themas Anarchie das Thema Autokratie zugeteilt. Seine Schüler finden das Thema langweilig und meinen, es bestehe sowieso keine Gefahr einer Autokratie oder Diktatur mehr in Deutschland. Er startet ein Experiment, um seinen Schülern zu demonstrieren, wie einfach es auch heute noch ist, die Massen zu manipulieren und eine Diktatur zu errichten.

Quelle: wikipedia

Es liegt etwa dreizehn, vierzehn Jahre zurück, als ich das Buch gelesen und den alten Film gesehen hatte, dennoch war mir bewusst, welche Handlung mich erwarten würde. Zur allgemeinen Beruhigung: der Film ist keine billige Kopie!

Grundsätzlich mangelt es ein wenig an Spannung. Aber wieviel Spannung kann schon aufkommen wenn der Zuschauer schon weiß was passiert…

Der charismatische Schauspieler Jürgen Vogel überzeugt voll und ganz, auch wenn die am Anfang übertrieben kumpelhafte Lehrerrolle aufgesetzt und unrealistisch wirkt.

Die zahlreichen Nachwuchs Jungschaupieler liefern solide, wenn auch nicht hervorragend Arbeit ab; wie oben schon angesprochen versucht man auch hier wieder eine Spur zu aktuell, zu modern, zu trendy zu sein. Gerade in einem deutschen Film sollte auch deutsches Sprachgut Verwendung finden, und nicht zwingend finsterster Gossenslang. (Und wenn ich jetzt noch ein Mal ‘deutsch’ schreibe wird mir wohl der rechte Arm steif…)

Achtung!!! Spoiler!!!

Das Ende – Nunja, es weicht wesentlich von der Vorlage ab. Aber wenn der Looser schon nicht wie erwartet vom Gerüst stürzt muss der Quotentote irgendwie anders eingebaut werden. Sowohl Buch als auch die alte Verfilmung haben das Ende besser beeindruckender rübergebracht.

Spoiler Ende!

Alles in allem – Gute Arbeit, sehenswert – auch wenn die Thematik nicht unbedingt in die Wochenend-Primetime passt.

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Now playing: Imatem – Holy TV
via FoxyTunes

Date: März 21st, 2008
Cate: Internet, Medienwahnsinn

TV-Programm Ostern 2008

Der (online-) Videorekorder ist bis Montag programmiert:

tvostern2008a.jpg

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Now playing: Sono – Disappeared
via FoxyTunes

Date: März 21st, 2008
Cate: Internet
2 msgs

Creative Commons

Mich selbst hat es zwar noch nicht erwischt (dreimal Holz), aber ich bin mir oftmals nicht sicher, inwiefern sich meine youtube- und googlevideo-verlinkungen im rechtlich sicheren Rahmen bewegen.

Und immer wieder hört man Schreckensmeldungen von Abmahn-Anwälten die meinen, mehrere tausend Euro Kosten für eine Unterlassungserklärung fordern zu können.

Man sollte sich vor Augen halten, dass der Urheber einer Grafik, eines Fotos oder eines Videoclips natürlich das Urheberrecht an dieser Sache hat. Und dieses bleibt grundsätzlich auch erst mal unberührt, wenn derjenige diese Sache für jedermann zugänglich im Internet präsentiert.

Um den eigenen blog / die eigene Seite optisch aufzupimpen kann man – wenn keine eigenen Schnappschüsse zur Verfügung stehen – auf so genannte Creative Commons zurückgreifen.

Creative Commons (englisch, „schöpferisches Gemeingut, Allmende“) ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die im Internet verschiedene Standard-Lizenzverträge veröffentlicht, mittels derer Autoren an ihren Werken, wie zum Beispiel Texten, Bildern, Musikstücken usw. der Öffentlichkeit Nutzungsrechte einräumen können. Anders als etwa die von der Freie-Software-Szene bekannte GPL, sind diese Lizenzen jedoch nicht auf einen einzelnen Werkstyp zugeschnitten, sondern für beliebige Werke. Ferner gibt es eine starke Abstufung der Freiheitsgrade: von Lizenzen, die sich kaum vom völligen Vorbehalt der Rechte unterscheiden, bis hin zu Lizenzen, die das Werk in die Public Domain stellen, das heißt, bei denen auf das Urheberrecht so weit wie möglich verzichtet wird.

Quelle: wikipedia

Eine eigens dafür bereitgestellte Suchmaschine hilft, entsprechende files schnell und einfach zu finden und – wir leben ja im Zeitalter des Mitmach-Internet – auch eigene Werke mit der Creative Commons Lizenz zu versehen und somit anderen Usern die Möglichkeit geben, diese wiederrum auf ihren Seiten zu verwenden.

cc-logo.png

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Now playing: Sono – Miles Away (Reprise)
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Date: März 20th, 2008
Cate: Internet, Medienwahnsinn

Werbung gegen Realität

Zur Zeit macht das Projekt Werbung gegen Realität die Runde durch die blogosphäre. Der Autor des Projekts – Samuel Mueller aus Berlin – stellt hierbei 100 Produkte ihrem Aussehen in der Werbung gegenüber.

Ich gebe zu, dass ich manchmal auch wirklich absolut keinen Bock habe, irgendwas zu kochen. Ich greife auch hin und wieder zu Fertigprodukten.

Aber wenn man sich das ansieht…!

Ich bin sicher, das kein Mensch Bella Back Kaltschale kaufen würde, wenn das wahre Ergebnis der Zubereitung auf der Packung abgedruckt wäre. Oder die Gefro Gourmet-Gemüse-Cremesuppe. Appetitlich, gesund, grün auf der Packung, mit ganzen Blumenkohlfeldern. Realität: Farbe – Erbrochenes. Konsistenz – Erbrochenes. Gemüsestücke? – Möglich. Vorverdaut und erbrochen.

Zwangsläufig musste ich an den Louis de Funès Klassiker Brust oder Keule denken.

(Man könnte natürlich auch einen Schritt weiter gehen und Film Soylent Green an dieser Stelle zitieren, in welchem die Menschheit im Jahr 2022 ohne ihr Wissen mit Menschenfleisch ernährt wird. Mag der Leser sich an dieser Stelle selbst seine Meinung bilden.)