Morning Pages – Blogparade zum Morgenritual
Die Karriere-Bibel lädt zur Blogparade ein: Was ist Ihr persönliches Morgenritual?
Hier muss ich ganz klar unterscheiden zwischen (Arbeits-)Woche und Wochenende.
Während man bei letztgenanntem durchaus von einem Ritual im angenehmen Sinn sprechen kann, gekennzeichnet durch
- (relatives) Ausschlafen
- 5 bis 10 Minuten länger duschen
- nicht rasieren
- frühstücken und danach
- gerne noch mal für eine Stunde hinlegen,
klopfe ich unter der Woche hingegen lediglich wieder und wieder und wieder den Wecker aus, immer in dem Bewusstsein, dass er fünf Minuten später doch wieder loskrähen wird, es dann weitere fünf Minuten später sein wird, ich weitere fünf Minuten weniger Zeit für die Körperpflege und das Stullen schmieren haben werde und ich letzlich vermutlich auch noch fünf Minuten zu spät zur Arbeit komme…
Das erstaunliche: Ich sprach oben von “relativem” Ausschlafen. Tatsächlich stehe ich am Wochenende in der Regel nicht wirklich viel später auf. Ab sieben bin ich wach, und spätestens (!) um acht ist der Schlaf endgültig vorbei. Trotzdem läuft dann alles viel entspannter. Fast könnte man meinen, ich mag meinen Job nicht *lach*. Im Gegenteil, aber Gleitzeit hätte schon was…
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Now playing: Project Pitchfork – One Million Faces
via FoxyTunes
REPLY))
[...] Frank S: Am Wochenende: (relatives) Ausschlafen, 5 bis 10 Minuten länger duschen, nicht rasieren, frühstücken und danach gerne noch mal für eine Stunde hinlegen. Unter der Woche klopfe ich hingegen lediglich wieder und wieder und wieder den Wecker aus, dann Zeit für Körperpflege und das Stullen schmieren. [...]